Dez

12

Künftig trenne ich privates von beruflichem - aus diesem Anlass gibt’s nun einen neuen Blog. Und zwar diesen hier:

Matthias Funk's Notizblock

Der berufliche Blog ist gerade am Entstehen unter Online Marketing Agentur VIENNA DYNAMITE in Wien.

Online Marketing Agentur Wien

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App Programmierung
Facebook Marketing

Jul

17

Jul

14

Facebook, StudiVZ, Xing & Co. gehen zulasten der Arbeitszeit - Online-Netzwerken bei AUA, OMV und Verbund nicht erlaubt - Erste Bank-, Post- und Telekom-Mitarbeiter haben Zugriff

Facebook, StudiVZ, Xing, Twitter oder MySpace werden immer beliebter. Der Suchtfaktor der Social-Network-Seiten ist offenbar so groß, dass viele Online-Netzwerker auch in der Arbeit nicht darauf verzichten wollen. Mittlerweile haben diverse Unternehmen, Ministerien und Behörden die Notbremse gezogen und den Zugriff auf Facebook & Co. für ihre Mitarbeiter gesperrt. In den heimischen Unternehmen wird es unterschiedlich gehandhabt, ob Kontaktseiten, private E-Mail-Accounts oder Chatforen angesurft werden können. Einen Webfilter, der Seiten mit bedenklichen oder bedrohlichen Inhalten wie Pornografie oder Gewalt blockiert, hat aber jeder Betrieb.

Wer selbst Facebook-Mitglied ist, weiß, wie viel Zeit dabei drauf geht - zu viel hat man bei der AUA festgestellt und den Zugang deshalb gekappt. “Die Nutzung hat überhandgenommen und ist zulasten der Arbeitszeit gegangen”, hieß es aus dem Unternehmen zur APA. Auch auf private E-Mail-Accounts (gmx, hotmail) können AUA-Mitarbeiter nicht zugreifen, was aber mehr aus Sicherheitsgründen gemacht wurde. Die Karriere-Netzwerk-Seite Xing, die Videoplattform Youtube oder das deutschsprachige Pendant zu Facebook, StudiVZ, können die Mitarbeiter der heimischen Fluggesellschaft hingegen ohne Probleme anschauen. Dort hätte man das “Zeitproblem” nicht festgestellt. In regelmäßigen Abständen evaluiert die Airline jene Internet-Seiten, die von den Beschäftigten am häufigsten aufgesucht werden.

Bei der OMV und beim Verbund wird den Mitarbeitern der Zugang zu Social-Network-Seiten grundsätzlich verwehrt. Ausnahmen gibt es beim Verbund aber, wenn eine berufliche Notwendigkeit besteht - dann werden die Seiten kurzfristig entsperrt.

“Keine Lösung, Seiten einfach zu sperren”

Facebook oder Xing werden mittlerweile von vielen Unternehmen auch zur Kunden- oder Mitarbeiter-Akquise verwendet - immerhin nutzen bereits 600.000 Österreicher Facebook, 300.000 Xing. “Wir haben Facebook & Co. für uns entdeckt und erst vor kurzem einen Mitarbeiter aufgenommen, den wir auf Xing gefunden haben. Über Facebook akquirieren wir neue Kunden”, erzählte Erste-Bank-Sprecher Peter Thier. Laut Thier sei es keine Lösung, Seiten einfach zu sperren. “Wenn sich Mitarbeiter ablenken wollen, dann werden sie das auch ohne Facebook tun.” Eine interne Diskussion, ob gesperrt werden soll oder nicht, habe es aber trotzdem schon gegeben. Derzeit seien den Mitarbeitern die Zugriffe auf private E-Mail-Benutzerkonten sowie auf Youtube verwehrt, wie bei der AUA ebenfalls aus Sicherheitsgründen.

Ähnlich offen ist man bei der Post und der Telekom Austria. Post-Mitarbeiter haben uneingeschränkten Zugriff auf alle Internetseiten - abgesehen natürlich von “bedenklichen” Webseiten - eine Betriebsvereinbarung sieht jedoch vor, dass die Nutzung der IT-Ressourcen für private Zwecke nicht erlaubt ist, so Postsprecher Stefan Fuchs. Überprüft wird das zwar nicht, man vertraue darauf, dass die Mitarbeiter ihre Privat-Aktivitäten nicht während der Dienstzeit machen. Auch Telekom-Beschäftigte können problemlos jede Page ansurfen. (APA)

Jul

7


Gartner Zahlen zum weltweiten Smartphone-Markt im dritten Quartal 2008. Danach liegt Apple mit einem Marktanteil von knapp 13% hinter RIM und Nokia auf dem dritten Platz, ebenso wie sich das iPhone OS entsprechend hinter Symbian und BlackBerry OS einreiht.


Erstmals wird Windows Mobile sowohl auf dem nordamerikanischen Markt wie auch weltweit vom iPhone OS auf den vierten Platz verwiesen.

Von den 6,9 Millionen verkauften iPhone 3G befanden sich rund 2 Millionen zum Ende des Quartals noch im Handelskanal und diese werden von Gartner nicht mitgezählt, insofern fallen die Verteilungen anders aus als z.B. die Zahlen von Canalys, nach denen Apple vor RIM auf Platz 2 liegt.

In Nordamerika hält das iPhone laut Gartner einen Smartphone-Marktanteil von 25,6%, in Europa (sowie Mittlerem Osten und Afrika) konnte sich Apple mit einem Marktanteil von 15,6% vor RIM und HTC positionieren.

Jul

7

Jun

22

Jun

22

Das wär doch eine Kampagne für unser PULS 4 Topmodel Larissa ;-)

Jun

22

Doubleheader Pens

Juni 22, 2009 | 53 Comments

Some things need to be said or written in whisper. This is when you need to use a doubleheader pens. Thick for the obvious, thin for the secret.

Doubleheader_Pens_Fridge_Sloganmaker

Doubleheader_Pens_Notebook_Sloganmaker

Doubleheader_Pens_Disc_Sloganmaker

Jun

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Facebook Manners

Juni 22, 2009 | 65 Comments


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