Webnews zu ProSiebenSat.1?

September 15th, 2008

Die TV-Sendergruppe ProSiebenSat.1 will nach einem Bericht von “Werben&Verkaufen” bei der News-Community Webnews (www.webnews.de) einsteigen. “Ein Eintrag beim Bundeskartellamt weist die Beteiligungsabsichten von SevenOne Intermedia, dem Multimedia-Unternehmen von ProSiebenSat.1 aus. Noch ist es unsicher, wie hoch die Beteiligung von SevenOne Intermedia sein wird. Einen Kommentar dazu lehnte das Unternehmen ab”, schreibt das Blatt. Verkäufer der Anteile des Nachrichtenportalbetreibers best webnews GmbH sei Holtzbrinck Ventures.

Eye-Tracking bei Google AdWords

September 12th, 2008

• Der Blick liegt zunächst auf der „Top-Position“ und organischen Suchtreffern.
• Nach gut 10 Sekunden wird verstärkt der rechte Anzeigenteil betrachtet.

Facebook on TV

September 12th, 2008

Der neue MyVideo TV Spot

September 4th, 2008

Increase Your Pageviews

September 3rd, 2008

As editor of Gizmodo, the gadget blog, Brian Lam knows a thing or two about maximizing hits. Here’s his formula for crafting better eyeball bait.

Encapsulate your story in the headline.
Don’t get clever. Don’t let headlines be setups for jokes in the body of the article. Readers using RSS are scanning hundreds of blogs a day; they don’t have time for that.

Use emotionally charged words.
Sweet fancy Moses! Holy freaking crap! All good. Other highly potent words on the Web: discount, Lego, Linux, Nascar, Tarantino, DRM, and Apple.

Enumerate.
People love numbers and lists. Example: 17 Ways That Ron Paul Could Still Become President.

Hyperbole is your friend.

Your bestest, most awesomest friend in the entire galaxy.

Sex sells.
Millard Fillmore’s Foreplay Tips. See? You were ready to click on that, weren’t you?

Go off-Topic occasionally.
Blog about your cats or last night’s Project Runway. If you stay strictly on message in every post, you’ll sound like an infomercial.

Meine Wahl auf ATV und YouTube - Wahlarena auf PULS 4 und MyVideo.at

September 2nd, 2008

Nach ATV mit “Meine Wahl” auf YouTube ruft nun auch PULS 4 dazu auf deine eigenen Fragen an die Politiker zu stellen und mit MyVideo hochzuladen. Die Fragen werden dann im Fernsehen gezeigt.

Die PULS 4 Wahlarena auf MyVideo - Zum Mitmachen.

Content anytime and anywhere

September 2nd, 2008

Das Branchenmagazin promedia sprach mit Dr. Marcus Englert, Vorstand Diversifikation ProSiebenSat.1 Group und Vorsitzender der Geschäftsführung von SevenOne Intermedia, über die Bedeutung der Digitalisierung, die Online-Strategie unserer Gruppe, die Veränderung der Mediennutzung und unsere Video-on-Demand-Angebote. Das Interview erschien im Vorfeld der Medienwoche Berlin-Brandenburg, die in dieser Woche in Berlin stattfindet.

Marcus Englert

Welche Bedeutung hat die Digitalisierung für ein klassisches Fernsehunternehmen wie ProSiebenSat.1 ?

Die digitale Entwicklung stellt einen Inhalte-Anbieter wie die ProSiebenSat.1 Group vor neue Herausforderungen - und bietet zugleich substanzielle Wachstumschancen. Denn die klassische Wertschöpfungskette im TV hat sich grundlegend verändert. Bis vor kurzem handelten wir nach einem einfachen Prinzip: Wir haben Programme produziert oder gekauft und sie über den klassischen Fernsehkanal ausgestrahlt. Heute heißen die Schlagworte ‘Delinearisierung’ und ‘Vielfalt’. Das bedeutet, dass wir unseren produzierten Inhalt nicht mehr nur für klassisches Free-TV, sondern für verschiedene Angebote verwenden. TV-Inhalte sind heute über ein breites Spektrum an Plattformen, Kanälen und Geräten verfügbar - als Video-on-Demand, Pay-TV, DVD, über Games, Handy und andere mobile Endgeräte.

Da bleiben Konsequenzen für die Entwicklung von TV-Formaten sicher nicht aus.

Völlig korrekt. Bei der Entwicklung von Fernsehformaten denken wir von vornherein über passende Angebote für die jeweilige Plattform der Verwertungskette nach. Für die Staffeln von “Germany´s next Topmodel” oder “POPSTARS” beispielsweise haben Bewerbungsplattformen mit Abstimmungen durch die User die bestbewerteten Kandidatinnen bereits direkt vor die Jury katapultiert. Wir beschäftigen uns intensiv mit der Frage, wie wir das Internet so nutzen können, dass ein Mehrwert für das Format und für die Zuschauer entsteht.

Welche Strategie verfolgt ProSiebenSat.1 im Hinblick auf Internet-Portale? Wo liegt Ihr Fokus?

Wir haben uns insbesondere an den zukunftsträchtigen interaktiven Online-Portalen beteiligt. Durch diese Zukäufe haben wir die strategische Position unserer Gruppe weiter gestärkt. Zugleich konnten wir durch diese Angebote neue Zielgruppen an unser Kerngeschäft heranführen - an das Free-TV. Denn Portale wie unsere Video-Community MyVideo leben von Bewegtbild, von Inhalt - neben den wirklichen von Nutzern generierten Inhalten. Und das ist unsere Kernkompetenz. Interaktive Online-Plattformen wie MyVideo.de, lokalisten.de oder wer-weiss-was.de bieten uns neuartige Verbreitungswege für unsere Inhalte, mit denen gezielt neue Nutzungsgewohnheiten und Zielgruppen angesprochen werden können. Darüber hinaus eröffnen uns die Websites innovative Vermarktungsmöglichkeiten.

Ihr neuestes Portal in der ProSiebenSat.1 Networld ist das Frauenportal Fem.com. Was war der Beweggrund für den Erwerb?

Mit dem Frauen-Portal Fem.com schließen wir eine wichtige Lücke im Internet-Angebot der ProSiebenSat.1 Group, da die Zielgruppe sowohl im Internet als auch im Fernsehen essentiell ist. Wir vergrößern unser Netzwerk an Online-Portalen, das schon jetzt mehr als 18 Millionen Unique User in Deutschland hat. Fem.com bündelt rund 30 mittlere Internetseiten für die weibliche Zielgruppe. Weitere Partner werden sukzessive folgen. Das Spektrum der Themen reicht von Beauty, Fashion und Lifestyle über Stars und Musik bis hin zu Liebe und Partnerschaft.

Wird das Internet das neue Leitmedium? Verdrängt das neue Medium die klassischen Medien?

Nein, gewiss nicht. Das ist und bleibt TV. Das Fernsehen konnte seine Rolle als unangefochtenes Leitmedium, als Leuchtturm, in den vergangenen Jahren nicht nur behaupten, sondern sogar noch ausbauen - und das trotz der rasanten Karriere des Internets. Auch für das Fernsehen gilt das Riepl´sche Gesetz: Kein Medium wird durch ein neues Medium ersetzt oder verdrängt.

Sie sind sowohl mit Free- als auch mit Paid-Angeboten im Internet vertreten.  Die Free-Angebote an Sendungen zum Abrufen nehmen zu. Warum verstärken Sie das kostenlose Abrufen von Programmen?

Beide Angebote ergänzen sich optimal: Mit unserer “Full-Episodes”-Offensive auf den TV-Portalen erweitern wir den Nutzerkreislauf um ein weiteres Glied in der Auswertungskette. Hat der Zuschauer mal eine Folge verpasst oder möchte sie noch einmal sehen, steht sie ihm auf den Sites von Sat.1, ProSieben und kabel eins für sieben Tage zur Verfügung. Und das bereits direkt nach der Ausstrahlung im Fernsehen. Er bleibt also in seinem vertrauten Sender- und Markenumfeld, das sich online fortsetzt. maxdome hingegen deckt als Online-Videothek den Zugriff auf die gesamte Staffel ab, inklusive Preview der aktuellen Folge vor der TV-Ausstrahlung als weiterem Mehrwert. Von Kannibalisierung also keine Spur.

Warum bündeln Sie Ihr Video-on-Demand-Angebot nicht in einer ProSiebenSat.1 Mediathek?

Wir haben uns vor zwei Jahren bewusst entschieden, mit maxdome für Video-on-Demand eine neue, neutrale Medienmarke einzuführen, was auch sehr gut gelungen ist. Auch wenn insbesondere im TV-Bereich die Inhalte mit dem Programm unserer TV-Sender stark korrelieren, so bieten wir bei maxdome eine Vielzahl von Videos an, die weit über die aktuellen TV-Formate hinausgehen, etwa im Bereich Cartoons, Sport oder Dokumentationen. Unser Sender haben bei maxdome eigene Markenbereiche, in denen die jeweiligen Formate übersichtlich gebündelt sind. Umgekehrt ist maxdome in die Free-VoD-Angebote unserer Senderwebsites integriert.

Welche Inhalte lassen sich als Paid-Angebote über das Internet vor allem vermarkten?

Je exklusiver ein Inhalt beziehungsweise je früher das Angebot wahrgenommen werden kann, desto größer ist natürlich die Zahlungsbereitschaft. Insbesondere Previews aktuell einstartender TV-Serien sind bei den Usern sehr begehrt. Immer mehr Filme können wir schon zeitlich parallel zum DVD-Start anbieten, wie etwa den deutschen Kinohit “Keinohrhasen”. Dazu kommen Zielgruppenformate, die man im Netz nur mit hohem Suchaufwand oder gar nicht findet, wie klassische Kinder- oder TV-Serien, Sportangebote wie Extremsport und Schalke 04-TV oder Musikkonzerte - teilweise sogar live. Die Vielfalt und Convenience, die wir mit der ständigen Verfügbarkeit von heute über 15.000 Titeln unseren Usern bieten können, macht ebenfalls einen großen Teil der Zahlungsbereitschaft aus, wie wir auch an der hohen Zahl an Abo-Kunden sehen.

Können Sie Angaben zur Nutzung von maxdome machen?

Wir haben im Monat bis zu 200.000 Kunden, die maxdome aktiv nutzen, und darüber hinaus eine vielfach höhere Zahl an registrierten Usern, die punktuelle Angebote abrufen. Insgesamt werden über 2,5 Millionen Video-Views generiert - damit stehen wir mit maxdome klar an der Spitze des Marktes.

Wie entwickeln sich die Umsätze? Steigt die Bereitschaft der User, im Internet für Angebote auch zu bezahlen?

Die Entwicklung der Nutzer von maxdome spiegelt sich natürlich auch positiv in den Umsätzen wider. Wie gesagt, wenn Produkt und Angebot stimmen, besteht eine Zahlungsbereitschaft. Außerdem generieren wir bei maxdome noch Umsätze mit Präsenterwerbung und Advertising on Demand -  eine immer begehrtere Werbeform. Im Übrigen haben wir seit Juni ein gemeinsames Unternehmen für maxdome mit der United Internet Group gegründet - und die gebündelte Expertise aus Programm, Produkt, Marketing und Sales bringt uns in der Schlagzahl deutlich voran.

Und wie wird sich maxdome weiterentwickeln?

Zum einen werden wir inhaltlich das Angebot weiter in Breite und Tiefe differenzieren. Also klar unsere “Helden”, die Blockbuster, herausstellen, aber bei TV-Serien, Dokumentationen, im Family-Bereich wie insbesondere auch beim Sport einzigartige Angebote schaffen und die Vielfalt ausbauen, die unsere Position als größte deutsche Online-Videothek unterstreichen. Zum anderen wird die Nutzung von maxdome zukünftig verstärkt auf dem Fernsehbildschirm stattfinden. Wir bieten dazu nicht nur spezielle Set-Top-Boxen mit verschiedenen Partnern, auch gibt es inzwischen eine hervorragende VISTA-Anwendung über das Windows Media Center. Damit positioniert sich maxdome verstärkt als essentielles Home Entertainment-Produkt.

Bewegtbild wird zunehmend über mobile Endgeräte genutzt. Welche Chancen und Konsequenzen ergeben sich daraus für Ihre Internet-Angebote?

Bereits seit dem Jahr 2004 bieten wir unsere Formate und Inhalte auf allen verfügbaren Distributionswegen an. Content anytime and anywhere heißt die Devise.
Mobile entwickelt sich neben TV und PC zum dritten Bildschirm. Der mobile Entertainment-Markt hat ein immenses Potenzial. Aber der Markt steckt noch in den Kinderschuhen. Voraussetzung für eine schnelle Entwicklung bilden die Verfügbarkeit attraktiver, multimediafähiger Endgeräte, eine hohe Bandbreite sowie ein transparentes Kostenmodell für Datentraffic. Hier sind die Handsethersteller und Operator gefordert. Der Mobile Kanal wird zum persönlichsten aller Medien und wir glauben fest daran, dass sich Mobile als wichtiger Bestandteil im Marketing-Mix etablieren wird.

Wird sich durch die zunehmende Verbreitung des Internets das Fernsehverhalten weg vom traditionellen TV-Konsum hin zum Abruffernsehen verändern? Ihre Prognose für das Jahr 2018?

In zehn Jahren wird es beides geben: Fernsehprogramme, wie wir sie heute kennen, aber auch eine neue TV-Nutzung über Breitband-Internet, Handy und iPods. Die jungen Zielgruppen zeigen, wohin der Trend geht. Sie sind gleichzeitig traditionelle Fernsehzuschauer und haben ein zunehmendes Interesse an On-Demand-Angeboten: Fernsehen, wann immer und wo immer der Konsument es will, das ist die Erwartung junger Menschen. In einer Zukunft mit immer mehr Bildschirmen im Alltag wird Fernsehen immer wichtiger werden. Gewinnen wird der mit den besten Inhalten.

Quelle: promedia, 9/2008, Ausgabe zur IFA und Medienwoche Berlin-Brandenburg (Auszug)

puls4.com - die neue Event-Community in Österreich

Juli 31st, 2008

PULS 4 reiht sich mit seiner neuen Event-Community puls4.com in die neue Internet-Welt ein. Mit puls4.com setzt der TV Sender auf seine Event-Kompetenz auch im Internet. Rund um Veranstaltungen - in erster Linie Konzerte, Parties und Festivals - bieten sich dem User vielfältige Services: Kalender, persönliche Empfehlungen, Fotos und Videos, Vernetzen mit Freunden und vielfältige Kommunikationsmöglichkeiten.

Video gefunden auf puls4.com’s Channel auf MyVideo.at

puls4.com - spannende neue Event Community, natürlich mit mir an Bord :-) Gleich vernetzen!

“Böse Männer” haben den meisten Sex…

Juni 20th, 2008

Im Science Bereich von ORF ON liest man:

Die “Netten” haben es schon immer gewusst: Es sind die selbstverliebten, kaltherzigen und intriganten Männer, die am meisten Erfolg bei den Frauen haben. Eine US-Studie untermauert nun diesen Eindruck mit Fakten.

James Bond, um eine etablierte Figur der Filmgeschichte zu nennen, ist voll und ganz von sich überzeugt, sucht ständig den nächsten “Thrill” und versteht es, andere Menschen für die eigenen Zwecke einzusetzen.

Dieser James Bond sei das beste Beispiel für einen Mann, den es - ginge es danach, was in Gesellschaften erwünscht ist - eigentlich gar nicht geben dürfte, und so es ihn gibt, sollte er einsam und traurig sein Dasein fristen, meint zumindest Peter Jonason von der New Mexico State University in Las Cruces im “New Scientist” (Bd. 198, 21. Juni 2008).

Den Grund, warum Eigenschaften wie Narzissmus, Psychopathie im Sinn von extremer Kaltherzigkeit und “Machiavellismus” (die “dunkle Triade” genannt) trotz gesellschaftlicher Ablehnung noch immer existieren, wollte der Psychologe anhand eines Persönlichkeitstests herausfinden.

Gemeinsam mit Kollegen befragte Jonason 200 Studenten hinsichtlich ihres Hangs zur “Triade” sowie ihrer Einstellung zu sexuellen Beziehungen und der Anzahl ihrer bisherigen Partner.

Es zeigte sich, dass jene, die zu den negativen Eigenschaften tendierten, mehr Partnerinnen hatten und mehr Interesse an Kurzzeit-Beziehungen kundtaten.

Evolutionsbiologen meinen, dass in der hohen Anzahl von sexuellen Kontakten auch der Grund liegt, warum die “dunkle Triade” noch nicht ausgestorben ist. Sie führt - zumindest in diesem Konzept - zu einem höheren Reproduktionserfolg.

Diese Beobachtung lässt sich laut “New Scientist” auch in anderen Kulturen machen, behaupten Kollegen von Peter Jonason, die eine Befragung von 35.000 Menschen in 57 Ländern auswerteten: Auch hier zeigte sich ein Zusammenhang zwischen den negativen Eigenschaften und dem Erfolg beim anderen Geschlecht.

Erklärt müsse aber noch werden, warum Narzissmus, Psychopathie und Machiavellismus nicht auf alle Männer übergegriffen haben, wenn sie so direkt zum Erfolg führen.

Matthew Keller von der Universität Colorado meint, den Grund zu kennen: Eine Gesellschaft verträgt nur eine kleine Dosis von “bösen Buben”. Wären alle plötzlich ein James Bond, wären die negativen Auswirkungen ihres Verhaltens auf die Gesellschaft größer als der kurzfristige Nutzen.

[science.ORF.at, 19.6.08]

Pregnancy Boom at Gloucester High

Juni 20th, 2008

As summer vacation begins, 17 girls at Gloucester High School are expecting babies—more than four times the number of pregnancies the 1,200-student school had last year. Some adults dismissed the statistic as a blip. Others blamed hit movies like Juno and Knocked Up for glamorizing young unwed mothers. But principal Joseph Sullivan knows at least part of the reason there’s been such a spike in teen pregnancies in this Massachusetts fishing town. School officials started looking into the matter as early as October after an unusual number of girls began filing into the school clinic to find out if they were pregnant. By May, several students had returned multiple times to get pregnancy tests, and on hearing the results, “some girls seemed more upset when they weren’t pregnant than when they were,” Sullivan says. All it took was a few simple questions before nearly half the expecting students, none older than 16, confessed to making a pact to get pregnant and raise their babies together. Then the story got worse. “We found out one of the fathers is a 24-year-old homeless guy,” the principal says, shaking his head.

The question of what to do next has divided this fiercely Catholic enclave. Even with national data showing a 3% rise in teen pregnancies in 2006—the first increase in 15 years—Gloucester isn’t sure it wants to provide easier access to birth control. In any case, many residents worry that the problem goes much deeper. The past decade has been difficult for this mostly white, mostly blue-collar city (pop. 30,000). In Gloucester, perched on scenic Cape Ann, the economy has always depended on a strong fishing industry. But in recent years, such jobs have all but disappeared overseas, and with them much of the community’s wherewithal. “Families are broken,” says school superintendent Christopher Farmer. “Many of our young people are growing up directionless.”

The girls who made the pregnancy pact—some of whom, according to Sullivan, reacted to the news that they were expecting with high fives and plans for baby showers—declined to be interviewed. So did their parents. But Amanda Ireland, who graduated from Gloucester High on June 8, thinks she knows why these girls wanted to get pregnant. Ireland, 18, gave birth her freshman year and says some of her now pregnant schoolmates regularly approached her in the hall, remarking how lucky she was to have a baby. “They’re so excited to finally have someone to love them unconditionally,” Ireland says. “I try to explain it’s hard to feel loved when an infant is screaming to be fed at 3 a.m.”

The high school has done perhaps too good a job of embracing young mothers. Sex-ed classes end freshman year at Gloucester, where teen parents are encouraged to take their children to a free on-site day-care center. Strollers mingle seamlessly in school hallways among cheerleaders and junior ROTC. “We’re proud to help the mothers stay in school,” says Sue Todd, CEO of Pathways for Children, which runs the day-care center.

But by May, after nurse practitioner Kim Daly had administered some 150 pregnancy tests at Gloucester High’s student clinic, she and the clinic’s medical director, Dr. Brian Orr, a local pediatrician, began to advocate prescribing contraceptives regardless of parental consent, a practice at about 15 public high schools in Massachusetts. Currently Gloucester teens must travel about 20 miles (30 km) to reach the nearest women’s health clinic; younger girls have to get a ride or take the train and walk. But the notion of a school handing out birth control pills has met with hostility. Says Mayor Carolyn Kirk: “Dr. Orr and Ms. Daly have no right to decide this for our children.” The pair resigned in protest on May 30.

Gloucester’s elected school committee plans to vote later this summer on whether to provide contraceptives. But that won’t do much to solve the issue of teens wanting to get pregnant. Says rising junior Kacia Lowe, who is a classmate of the pactmakers’: “No one’s offered them a better option.” And better options may be a tall order in a city so uncertain of its future. —with reporting by Kimberley McLeod/New York