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Durch Franz Kolostori von eyepin bin ich gestern auf eines der wohl aktuell spannendsten Video-Advertising Modelle aufmerksam geworden: Adjustables.

Mit Adjustables können nämlich Logos, Banner, Bilder-im-Bild oder Text als Teil des Videos angezeigt werden. Dank dieser Technologie kann der Werbetreibende direkt auf den Videoinhalt und die Interessen des Betrachters eingehen. So kann beispielsweise das Logo des Fahrzeugherstellers in dem Moment eingeblendet werden, wo das Auto in der Einstellung erscheint.

Eine Vorführung des Produkts steht auch unter www.adjustables.com zur Verfügung. “Dank dieser Innovation können Werbetreibende Bildschirmbereiche nun auch zunehmend interaktiv nutzen. Das kommt einer Revolution der Online-Werbung gleich”, sagte Jan van Ottele, CEO von Adjustables. Adjustables hat das Verfahren bereits international zum Patent angemeldet.Aufgrund einer intelligenten Vorauswertung des betrachteten Videoclips kann Adjustables für den Betrachter massgeschneiderte Werbung einblenden. Jemand, der in Seattle häufig Heim- und Inneneinrichtungsprogramme sieht, wird daher andere Werbung angezeigt bekommen als ein Auto-Fan in Amsterdam.

“Fernseh-Netze haben inzwischen auch die Möglichkeiten von Online-Videos für sich entdeckt. Online-Videos sind zwar ungemein beliebt, doch wissen die Entscheidungsträger des Fernsehens noch nicht genau, wie sie diese für Werbung nutzen können”, sagte Van Ottele. “Für den Betrachter hat diese Technologie den grossen Vorteil, dass Online-Videos weiterhin kostenlos sein können und die dabei gezeigte Werbung für ihn interessant ist.”

Sep

21

Apple Futureshock

September 21, 2007 | Leave a Comment

Concept video showing off the applications behind Apple’s “Futureshock” Knowledge Navigator concept device from 1987.

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Fight for kisses…

September 21, 2007 | Leave a Comment

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Youtube scheint’s seit neuestem auch Sponsored Videos auf der Startseite zu vermarkten… Wenn’s solche Videos sind spricht ja nix dagegen.

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Das Handy entwickelt sich immer mehr zum beliebtesten Informationsmedium der Welt. So übersteigt die Zahl der Handys weltweit schon jetzt die der PCs und Fernseh-Geräte zusammen.

Im Rahmen seiner fortlaufenden Bemühungen, neue Methoden zum Auffinden von Informationen zu jeder Zeit an jedem Ort zu entwickeln, kündigte Google in ewiner Pressemitteilung heute die Einführung von „AdSense für Handys” an - ein neues Programm, das Werbeanzeigen kontextabhängig mit mobilen Web-Inhalten in Verbindung bringt. Mit „AdSense für Handys” erhalten AdSense-Partner erstmals die Möglichkeit, durch die gezielte Platzierung von mobilen Textanzeigen bessere Erträge aus ihren mobilen Internetangeboten zu generieren. Christian Baudis, Country Director Google Deutschland, sagt: „Mit AdSense für Handys ist es Google gelungen, die Reichweite seines Content-Netzwerks auf die mobile Plattform auszudehnen. AdSense für Handys bietet die wertvolle Möglichkeit, Handy-Nutzern die richtige Anzeige zur richtigen Zeit zu liefern, nämlich dann, wenn sie unterwegs bestimmte Informationen benötigen. Darüber hinaus erschließt sich AdSense-Partnern eine neue Quelle zur Steigerung ihrer Erträge.”

AdSense für Handys AdSense für Handys richtet sich an AdSense-Partner, die Websites speziell für mobile Browser erstellt haben und mittels Kontextanzeigen ihren mobilen Inhalt gewinnbringender einsetzen möchten. Wie Google’s andere AdSense-Produkte werden mobile Textanzeigen nach dem Auktionsmodell platziert. Das System prüft automatisch den Inhalt der mobilen Websites des Publishers und liefert Textanzeigen, die für Besucher und Inhalte der Websites relevant sind. Die Partner verdienen immer dann, wenn ein Handy-Benutzer auf die Anzeigen klickt. Verfügbarkeit AdSense für Handys ist ab sofort in den folgenden Ländern verfügbar: Deutschland, USA, Großbritannien, Frankreich, Italien, Spanien, Irland und in den Niederlanden. Weitere Informationen unter: http://adsense.blogspot.com/

Sep

18

Die Deutsche Telekom wird das iPhone von Apple in Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Kroatien exklusiv verkaufen. Darauf hat sich die Telekom-Tochter T-Mobile mit dem US-Konzern verständigt. Damit erhält der Netzbetreiber in fast allen Ländern Europas, in denen er tätig ist, das exklusive Vermarktungsrecht für das iPhone. In Großbritannien wird das iPhone von O2 und in Frankreich von Orange vermarktet. Der Verkauf des Apple-Handys  markiert eine Zäsur für die Netzbetreiber: Erstmals lassen sie sich darauf ein, einen Handy-Hersteller an den Telefonieumsätzen zu beteiligen. So wird T-Mobile etwa zehn Prozent der mit iPhone-Kunden erzielten Gesprächs- und Datenumsätze an Apple abgeben. Der Verkauf des Multimedia-Handys soll in Deutschland zum Weihnachtsgeschäft starten, zu einem Preis von 399 Euro.

Sep

18

Das Lokalisten-Netzwerk hat positive Erfahrungen mit regionalem Targeting gesammelt. Da sich jeder Lokalist einer Homebase zuordnet, die seinem Wohnort entspricht, lassen sich Kampagnen gezielt auf Bundesländer oder Städte abstimmen. Der Filmverleih Buenavista wirbt z. B. für Filmstarts mit regionalen Gewinnspielen, bei denen Karten für exklusive Previews in Berlin, Hamburg und München verlost werden. „Für Mitglieder ist die regionale Aussteuerung von Werbung nützlich, da sie Banner, die nicht relevant für sie sind, gar nicht erst angezeigt bekommen“, sagte Norbert Sauermann, Geschäftsführer von Lokalisten.de. Neben dem Targeting, das sich außer für den Wohnort der Mitglieder auch auf Alter und Geschlecht adaptieren lässt, will Lokalisten.de in den kommenden Wochen virales Marketing forcieren. Sauermann: „Das Potenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft. Derzeit arbeiten wir mit großen Kunden an Konzepten.“

Welche Werbeformen künftig dominieren, mag kein Vermarkter vorhersehen. „Wie die User in kontrollierten Umfeldern auf Werbung regieren und welche Formate sich langfristig durchsetzen, ist noch völlig offen“, sagte Matthias Falkenberg, Geschäftsführer von SevenOne Interactive.

Lokalisten.de konnte in der IVW-Auswertung im August gegenüber dem Vormonat noch einmal knapp vier Prozent hinzugewinnen und rangiert mit 783.100.000 Page Impressions auf Rang fünf der beliebtesten Online-Angebote. Angeführt wird das Ranking weiterhin von StudiVZ, die sich um 6,53 % auf 3.278.365.000 Page Impressions steigern konnten.

Sep

14

Der wegen seiner Sammlung von Nutzerdaten in die Kritik geratene Suchmaschinenbetreiber Google macht sich laut FutureZone für weltweit gültige Standards beim Datenschutz stark und fordert einen koordinierten Ansatz durch die Vereinten Nationen.

“Drei Viertel aller Länder weltweit haben bislang überhaupt keine Datenschutzregeln”, sagte Google-Manager Peter Fleischer am Freitag auf einer Konferenz der UNO-Kulturorganisation UNESCO in Straßburg zum Thema Internet-Ethik.

Die bisherigen Richtlinien in Europa und der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung [OECD] stammten fast alle aus einer Zeit, als das Internet quasi noch keine Rolle gespielt habe.

“Koordinierter Ansatz”
Fleischer betonte, der Mangel an Datenschutzstandards schade den Verbrauchern. “Er führt zum effektiven Verlust des Schutzes der Privatsphäre.” Fehlende oder unklar formulierte Datenschutzbestimmungen hemmten aber auch die Wirtschaft.

“Woher weiß ein Unternehmen, insbesondere wenn es weltweit tätig ist, welche Datenschutzstandards auf den vielen verschiedenen Märkten nun gelten?” Deshalb fordere Google jetzt einen “neuen, besser koordinierten Ansatz beim Datenschutz durch die internationale Gemeinschaft”.

Die jüngsten Initiativen der Vereinten Nationen und des Asian-Pacific-Economic Cooperation Forum böten derzeit die besten Ansatzpunkte, um beim globalen Datenschutz voranzukommen.

Kritik an Google
Google war von Kritikern in der Vergangenheit häufig vorgeworfen worden, zu wenig Wert auf den Schutz der Privatsphäre seiner Nutzer zu legen.

Im vergangenen Juli hatte der weltweit führende Internet-Suchanbieter auf die Kritik reagiert und die Speicherfristen seiner im Netz gesammelten Daten von 31 Jahren auf 18 Monate verringert. Datenschützer begrüßten das. Sie forderten jedoch eine weitere Verkürzung der Speicherfrist von Nutzerdaten.

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