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Marketing Networks - Die Wechselwirkung von Kunden, Marken und Unternehmen in Social Media
Juni 21, 2009 | Leave a Comment
Mai 25th, 2009 by David Nelles
Was sind Marketing Networks? In den nutzergenerierten Medien vernetzen sich Individuen untereinander. Durch diese Vernetzung sind die Nutzer dieser Medien in der Lage auf sehr schnelle und unkomplizierte Weise Informationen weltweit zu teilen. Die immer stärker zunehmende Popularität von Social Media ruft auch immer mehr Unternehmen auf den Plan diese Medien für die Markenkommunikation zu nutzen. Durch Partizipation von Marken und Unternehmen entstehen dann Marketingnetzwerke zwischen Kunden, Marken und Unternehmen. Doch diese Netzwerke funktionieren ganz anders als Markenkommunikation in den konventionellen Medien.
1. Die neuen Spielregeln der Markenkommunikation
Die Markenkommunikation des Marketingzeitalters 1.0 war ein klassischer Top down Ansatz. Unternehmen haben dem Kunden fixe Unternehmensbotschaften durch lineare Medien übermittelt. Dabei hatte der Kunde nur wenig Möglichkeit auf diese Markenkommunikation zu reagieren. Im Zeitalter der nutzergenerierten Medien verändern sich die Spielregeln. Der Kunde und die Marketer stehen hier auf der gleichen Ebene. Marketer müssen sich mit dem vermeintlichen Kontrollverlust über die abgesendete Botschaft anfreunden. Der Kunde ist Teil der Markenbotschaft geworden und verändert so selbst die Spielregeln der Markenkommunikation.
2. Marketing 2.0: Statt linearem Einwegkanal, multimedialer Dialog
War es früher der Monolog der Marke über Einwegkanäle wie Print, TV oder Displaywerbung im Onlinebereich, fordert das Marketing 2.0 mehr von Marken. Unternehmen, die in den nutzergenerierten Medien kommunizieren, müssen damit rechnen, dass der Kunde auf die Markenkommunikation unmittelbar reagiert. Viele Unternehmen stehen diesem Dialog mit dem Kunden sehr skeptisch gegenüber. Doch die Möglichkeit des multimedialen Dialogs bietet einen spürbaren Mehrwert für das Unternehmen und für den Kunden. Welche Chancen ein solcher Dialog haben kann und welche Plattformen diese Chancen bieten, zeigt Brain Solis: This is about creating and cultivating relationships with people, online and in the real world, and these relationships are defined by mutual value and benefits.

Der Dialog ist also der gegenseitige Mehrwert, der aus dem Dialog zwischen Kunde und Marke innerhalb der vernetzten Social Media entsteht. Das ist ein Mehrwert, der durch die klassische Markenkommunikation nur schwer geleistet werden kann.
3. Wie verändert sich die Beziehung zwischen Kunde, Marke und Unternehmen durch Social Media?
Haben Unternehmen durch die Markenkommunikation in Massenmedien den direkten Kontakt zu den Kunden verloren, schafft Social Media wieder eine ganz neue Nähe zwischen Unternehmen, Marke und dem Kunden. Waren es früher die Marktplätze, in dem Händler und Produzenten ihre Ware von Angesicht zu Angesicht ihren Kunden verkauft haben, sind die Social Media die neuen virtuellen Marktplätze. Auf diesen Social Media Marktplätzen stehen die Kunden seit langer Zeit wieder auf Augenhöhe mit der Marke und dem Unternehmen.
4.Welche Wechselwirkungen ergeben sich im Bereich Markenkommunikation?
Der Dialog zwischen Kunde und Marke hat deutliche positive wechselseitige Effekte. Durch den direkten Kontakt mit den Kunden hat das Unternehmen einige Vorteile. So bekommen Unternehmen Insights über Kundenmeinungen, welche sie mit klassischem Vorgehen wie zum Beispiel mit Fokusgruppen Interviews nie bekommen würden. Solche Insights sind vielfältig für Unternehmen einsetzbar. Von der Produktinnovation über den Sales bis hin zum CRM schafft der Kundendialog positive Effekte. Schließlich steigert der virtuelle Dialog das Brand Image und die Awareness für die Marke.
Jun
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What’s a browser?
Juni 21, 2009 | Leave a Comment
Mrz
22
Google News demnächst mit mehr Agenturemeldungen
März 22, 2009 | Leave a Comment
Google macht Newsportalen stärkere Konkurrenz. Konzern einigt sich mit acht weiteren Nachrichtenagenturen, deren Texte und Bilder in Kürze auf Google News veröffentlicht werden
Google hat mit der epa eine Vereinbarung zur Bereitstellung von Original-Texten und Bildern von Nachrichtenagenturen getroffen. Nutzern wird damit der Zugriff auf die Inhalte von acht der insgesamt elf zur epa gehörenden Nachrichtenagenturen ermöglicht. Dazu gehört unter anderem auch die österreichische Presseagentur APA. Damit gesellen sich die epa-Agenturen unter anderem zu AP und AFP. Nicht dabei ist derzeit noch die deutsche dpa.

“Bisher hat Google News häufig mehrere Kopien eines von Nachrichtenagenturen veröffentlichten Artikels und Fotos bereitgestellt, mit mehreren Links zu verschiedenen Seiten, die diese Nachrichten veröffentlichen”, so Josh Cohen, Business Product Manager von Google News. Durch die Vereinbarung mit epa können die Originalartikel nun direkt verlinkt werden. Die Inhalte sollen in den kommenden Monaten bereitgestellt werden.
Quellen erkennbar
“Die Vereinbarung ist für Nachrichtenagenturen von besonderer Bedeutung, da diese nun klar als Quelle für den von ihnen erstellten Originalinhalt erkennbar und anerkannt werden”, meint epa-Aufsichtsratsvorsitzender Walter Grolimund. In Zukunft sollen offenbar auch Anzeigen in den Google News geschaltet werden, Werbeinnahmen sollen dann zwischen Google und den Agenturen aufgeteilt werden. (red)
Mrz
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Yahoo’s “Latitude” mit Facebook
März 18, 2009 | Leave a Comment
Konkurrenzangebot zu Google Latitude kommt ohne Mobile-Version
Yahoo hat einen neuen “Freundfinder”-Service als Facebook-Applikation gestartet. Ähnlich wie Google Latitude lässt sich mit der Yahoo-Personenortung “Friends on Fire” der Aufenthaltsort von Freunden ermitteln bzw. der eigene aktuelle Standort bekannt geben. Während das Google-Konkurrenzprodukt basierend auf einer eigens entwickelten Technologie für sich allein existiert, werden bei Friends on Fire jedoch verschiedene Services miteinander kombiniert.
Dienste werden verknüpft
Yahoos bestehender Dienst “Fire Eagle”, der den jeweiligen Aufenthaltsort einer Person feststellen und übermitteln kann, wird mit dem Social Network Facebook verknüpft, worüber Freunde identifiziert und die Erlaubnis für die Personenortungs-Applikation angefragt werden können. “Die Fire-Eagle-Applikation für Facebook “Friends on Fire” ist am 13. März gestartet und für alle Facebook-Nutzer weltweit verfügbar”, so eine Yahoo-Sprecherin auf Nachfrage.
Vorerst ohne mobile Version
Ein entscheidendes Manko der Yahoo-Personenortung ist jedoch, dass eine mobile Version bislang fehlt. Damit dürfte Google Latitude bis auf weiteres im klaren Vorteil sein, denn gerade bei Services wie einer Personenortung kommen Handys und mobile Geräte häufig zum Einsatz. Fire Eagle bezieht keine GPS-Informationen, sondern basiert auf WLAN-Punkten und Adressen, die bei anderen Diensten selbst eingetragen wurden. Wie CNN berichtet, soll Yahoo bereits über eine mobile Version nachdenken. “Wir sind an einer Mobile-Site interessiert, bringen zu diesem Zeitpunkt aber keine heraus”, sagt Tom Coates, Verantwortlicher für Fire Eagle. Gegenwärtig gebe es bereits fünf iPhone-Apps, die von unabhängigen Entwicklern gebastelt wurden und im iTunes-App-Store verfügbar seien, so die Yahoo-Sprecherin.
Datenschutz
Ähnlich wie bei Google Latitude wirft sich auch bei der Yahoo-Personenortung eine Reihe von Fragen zum Thema Privatsphäre und Datenschutz auf. Kritiker solcher Services befürchten, dass die Unternehmen noch mehr persönliche Daten zu ihren Zwecken sammeln könnten oder die Tools für heimliche Stalker-Angriffe missbraucht werden. Daher will Yahoo, gleichermaßen wie der Konkurrent, möglichst transparent machen, wie und welche Daten bei dem Dienst übermittelt werden. “Generell gilt bei Fire Eagle, dass der Aufenthaltsort mit anderen geteilt, aber auch nur für ausgewählte Nutzer des Vertrauens freigeschaltet werden kann”, heißt es seitens Yahoo. Der Nutzer entscheide bei Friends on Fire im Rahmen von Facebook explizit über Updates und Ortsinformationen.
Verstecken und löschen jederzeit möglich
Um den Ortungsdienst in Gang zu setzen bzw. die Facebook-Applikation zu aktiveren, muss zunächst Fire Eagle autorisiert werden. Im zweiten Schritt kann der User dann bestimmen, wie viel bzw. welche Informationen im Detail mit anderen geteilt werden sollen. Außerdem kann festgelegt werden, dass Friends on Fire eigenständig den Aufenthaltsort ermittelt. Nach diesen Einstellungen listet die Facebook-Applikation schließlich alle Freunde aus dem sozialen Netzwerk auf, die Friends on Fire bereits nutzen. “Es ist jederzeit möglich, sich zu ‘verstecken’ und ebenso, die Information über sich selbst zu löschen”, so die Yahoo-Sprecherin abschließend. (pte)
Mrz
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Google Agentur Newsletter
März 11, 2009 | Leave a Comment
Liebe Kunden,
wir möchten Sie heute darüber informieren, dass wir mit “Interest Based Advertising” für das Google Content-Netzwerk und YouTube in Kürze eine neue Werbeoption einführen werden.
Folgende Möglichkeiten werden Ihnen in Zukunft zur Verfügung stehen:
Werbetreibende werden in der Lage sein, Anzeigen an Nutzer auszuliefern, die sich kürzlich dessen Webseite aufgerufen haben. Wenn sich beispielsweise ein Nutzer im August auf der Webseite eines Sportbekleidungsherstellers ein Paar Fußballschuhe angesehen hat, kann der Webseitenbetreiber diesen Nutzer im Dezember auch über die Angebote des Winterschlussverkaufs informieren.
Nutzer, die Seiten des Google Content-Netzwerks oder YouTube besucht haben, bekommen Werbung basierend auf ihren Interessen angezeigt. Wenn beispielsweise ein Nutzer einen großen Teil seiner Online-Zeit damit verbringt, sich Auto-Videos auf YouTube und Autotest-Webseiten im Google Content-Netzwerk anzusehen, wird er als Autoliebhaber eingestuft. Entsprechend werden im Google Content-Netzwerk sowie auf YouTube für diesen Nutzer mehr Kfz-bezogene Werbeanzeigen eingeblendet.
Ein begrenzter Beta Test für Werbetreibende beginnt im April und wird im Laufe des Jahres ausgeweitet. Die Beta Tester sind noch nicht ausgewählt, jedoch werden wir in den nächsten Tagen damit beginnen, geeignete Werbetreibende hierfür zu identifizieren. Von heute bis Anfang April werden wir uns darum kümmern, dass die Publisher im Content-Netzwerk unseren AGBs zustimmen und das “Interest Based Advertising” akzeptieren. Am 9. April werden wir mit der Auslieferung der “Interest-Based-Anzeigen” beginnen.
Weiterhin möchten wir Dir den Launch des “Ads Preferences Managers”
vorstellen. Mit Hilfe des Ads Reference Managers kann jeder User sehen, in welche Interessenskategorie er eingeteilt wurde. Die Einteilung geschieht auf der Grundlage der vom Nutzer aufgerufenen Websites. Die Nutzer können Kategorien hinzufügen, herausnehmen oder sich vom gesamten “Interest Based Advertising” abmelden. Damit stellt der Ads Reference Manage ein Plus an Transparenz, Wahl- und Steuerungsmöglichkeiten hinsichtlich der Werbeeinblendungen dar.
Der Ads Preferences Manager steht allen Online-Nutzern unter www.google.com/ads/preferences in folgenden Sprachen zur Verfügung:
Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Niederländisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch und Dänisch.
Bei Rückfragen ist Ihr Account Manager gerne für Sie da.
Beste Grüße
Google Ireland Ltd.
Mrz
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Bericht: YouTube und Universal kooperieren
März 5, 2009 | Leave a Comment
Verhandlungen über gemeinsame Musikvideo-Website
Die führende Video-Website YouTube und der weltgrößte Musikkonzern Universal wollen offenbar eine neue Seite für Musikvideos gründen. Mehrere mit der Situation vertraute Personen berichteten der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch, die beiden hätten hierzu bereits Verhandlungen aufgenommen und wollten falls möglich auch die anderen großen Musikkonzerne Sony Music, EMI und Warner Music mit ins Boot holen.
Über die neue Musikseite mit dem bisherigen Codenamen “Vevo” könnten auch Konzertkarten und Fanartikel gekauft werden. Viele Details, etwa die Finanzierung des Projektes, seien jedoch noch ungeklärt, hieß es weiter.
Copyright-Streit mit Medienkonzernen
Eine Einigung könne für YouTube-Besitzer Google ein großer Schritt sein, um endlich mit seiner Videoseite Geld zu verdienen. Außerdem wäre eine solche Zusammenarbeit ein neues Kapitel in den oft gespannten Beziehungen zwischen YouTube und den Medienkonzernen, die sich oft über Copyright-Verletzungen auf der Seite beschwert haben.
Warner etwa hatte YouTube im Dezember dazu gezwungen, alle Videos mit seinen Künstlern von der Seite zu entfernen. Der Streit erschwere nun auch die Verhandlungen zur Gründung einer gemeinsamen Seite, hieß es. Üblicherweise erhalten die Musikkonzerne von YouTube einen Anteil der Werbeeinnahmen und eine Gebühr für jedes von ihnen angesehene Video.
Bisher keine offizielle Bestätigung
Universal wollte sich nicht zu dem Thema äußern. YouTube erklärte lediglich: “Wir suchen immer mit unseren Partnern nach kreativen Möglichkeiten, um Musik, Musiker und ihre Fans zu verbinden.” Universal ist eine Tochter des französischen Medienkonzerns Vivendi.
Mrz
5
ARD mit eigenem Channel auf YouTube
März 5, 2009 | Leave a Comment
TV-Sender will neue Zielgruppen dort ansprechen, “wo sich die junge Generation heute aufhält”
Die ARD präsentiert sich mit einem eigenen Channel auf dem Videoportal YouTube. Unter youtube.com/ARD gibt es ausgewählte Inhalte aus den Bereichen Wissen, Information und Unterhaltung. Zu sehen sind zum Beispiel Clips von “Schmidt & Pocher”, “Dittsche”, “W wie Wissen”, “Weltspiegel” oder “Extra 3″ aber auch die Nachrichtensendung “Tagesschau”.
“Mit unseren Inhalten sprechen wir neue Zielgruppen genau dort an, wo sich die junge Generation heute aufhält”, so der ARD-Vorsitzende Peter Boudgoust. Deshalb sei es nur logisch, “dass die ARD mit ausgewählten Angeboten in werbefreiem Umfeld auf dieser stark frequentierten Plattform vertreten ist”.
Mit dabei natürlich auch der Kinder-Klassiker Janosch:
Die Videos können kommentiert, bewertet, abonniert, in Playlists aufgenommen oder in Social Networks wie Facebook eingebunden werden. Meist gesehener Clip bis Donnerstagnachmittag: “Wie benutzt der Flamingo seinen Schnabel?” aus der Kindersendung “Oli’s Wilde Welt”. (sb)
Mrz
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Online war bereits 2008 mit einem Volumen von 180 Millionen Euro der drittgrößte Werbeträger in Österreich: Die Vorzeichen stehen gemäß Werbeplanung.at auch im Jahr 2009 auf Wachstum.
Methodik
Die Umsätze für klassische Online-Werbung basieren auf den Zahlen von Focus Media Research – einer monatlichen Melderunde von führenden Online-Medien und Vermarktern in Österreich. Laut Experteneinschätzung deckte diese Melderunde im letzten Jahr 76 % des Gesamtmarktes ab. Die Umsatzzahlen für die Segmente Suchwort-Vermarktung, E-Mail-Werbung und Affiliate-Netzwerke werden von der Werbeplanung.at-Redaktion durch Recherche bei führenden Anbietern und Agenturen ermittelt.

Definition
Unter klassischer Online-Werbung werden sogenannte Display-Ads verstanden, also Werbeflächen wie querformatige Banner am oberen Seitenrand oder hochformatige Skyscraper, meist am rechten Seitenrand, und Content-Ads in der Seitenmitte, umgeben von redaktionellem Text. Hinzu kommen inhaltliche Integrationen von Werbetreibenden auf den Online-Werbeträgern durch Sponsoring und Microsites sowie technisch anspruchsvolle Werbeformate, die das Einspielen von multimedialen Inhalten auf den Werbeträgern ermöglichen. Die Abrechnung der Werbeleistung erfolgt in der Regel auf Basis des Tausenderkontaktpreises (TKP).
Mit Suchwortvermarktung werden bezahlte Sucheinträge bezeichnet, bei denen der Werbetreibende für eine bestimmte Position des Links in den gängigen Suchmaschinen bezahlt. Der Werbetreibende entscheidet über die Suchbegriffe und die jeweilige Verlinkung. Über ein Auktionsverfahren werden üblicherweise die Platzierungen auf der Seite festgelegt, dabei erscheint das höchste Gebot an erster Stelle. Abgerechnet wird nach Klicks auf die Textanzeigen. Unter E-Mail-Werbung werden die Investitionen für die Nutzung von Permission-basierten E-Mail-Adressen für den Versand von Stand-alone-E-Mails und die Mediakosten für die Schaltung von Anzeigen in E-Mail-Newsletters verstanden.
Beim Affiliate-Marketing wird die Werbung auf sehr vielen, nicht selten hunderten, dafür aber weniger reichweitenstarken Web-Angeboten (den sog. Affiliates) platziert. Analog zur Suchwortvermarktung wird fast ausschließlich auf Basis der erfolgten Klicks abgerechnet. Als Grundlage für die Abrechnung können auch die durch die Online-Werbung erzielten (und technisch zuordenbaren) Kaufabschlüsse dienen. Rein optisch unterscheidet sich Affiliate-Marketing oft nicht von der klassischen Online-Werbung – der Unterschied liegt im zugrunde liegenden Abrechnungsmodell.
Feb
23
YouTube dominiert Internet-Video-Markt weiter
Februar 23, 2009 | Leave a Comment
In Deutschland haben nach Angaben des Video Metrix-Service von comScoreim Dezember 2008 28,5 Millionen Nutzer Videos online geschaut. Das sind 10 Prozent mehr als im Vorjahr. Insgesamt wurden in dem Monat 3 Milliarden Videos angeschaut, 51 Prozent davon bei Google-Seiten wie YouTube.
Mit 19,38 Millionen Nutzern wuchs das Google-Angebot um 48 Prozent. Den zweiten Platz belegte die Universal Music Group mit 8,6 Millionen Zuschauern (+ 19 Prozent). 37 Prozent Zuwachs auf 6,5 Millionen Zuschauer verhalt den ProSiebenSat.1-Seiten zum Bronzeplatz. Mit gewaltigen 160 Prozent Plus folgt die RTL Group vor Microsoft (2,46 Millionen Nutzer). Den stärksten Zuwachs in den Top Ten verzeichnete allerdings Megavideo.com, das innerhalb eines Jahres um 1183 Prozent auf über 2 Millionen Zuschauer zulegte. Auch die Handynutzer wurden untersucht: 3,9 Millionen von ihnen schauten im Rahmen einer Dreimonatdurchschnittsbetrachtung Fernsehen oder Video über ihr mobiles Endgerät. 47 Prozent der Mobil-Video-Schauer waren unter 25 Jahre alt.
Feb
23
Die Mediennutzung verändert sich… vom Fernsehen ins Internet
Februar 23, 2009 | Leave a Comment
Prime Time fürs WorldWideWeb
Die tagesbasierte Internetnutzung konkurriert stark mit der Fernsehnutzung. Wie es auf der folgenden Grafik zu sehen ist, erzielt die Internetnutzung ihren Höhepunkt zwischen 18.30 Uhr und 22.00 Uhr - der TV Prime Time.

Starke Nutzung von Videoportalen
Von den Web2.0 Angeboten werden vor allem die Video-Portale von den 14-29 Jährigen genutzt. 90 Prozent der 14-19 Jährigen und 77 Prozent der 20-29 Jährigen nutzen Videoportale. Bei den 30-39 Jährigen sind es ganze 59 Prozent.

Genutzte Web2.0 Angebote
zumindest selten genutzt, Angaben in Prozent
Basis: Onlinenutzer ab 14 Jahre in Deutschland (2008: n=1186) (Angaben in Prozent)
Quelle: ARD/ZDF-Onlinestudie 2008
Mit YouTube erreichen sie nicht nur junge Nutzer!
YouTube ist nicht mehr nur eine Plattform für junge Nutzer, auch immer mehr ältere User finden den Weg zur YouTube.de Community.

Source: TNS Infratest (Field: 01/08), Nielsen NetRatings (Field: 08/07), Mediametrie / NetRatings (Field: 11/08 – 12/08) / Millward Brown (Field 03/08)
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