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Gartner Zahlen zum weltweiten Smartphone-Markt im dritten Quartal 2008. Danach liegt Apple mit einem Marktanteil von knapp 13% hinter RIM und Nokia auf dem dritten Platz, ebenso wie sich das iPhone OS entsprechend hinter Symbian und BlackBerry OS einreiht.


Erstmals wird Windows Mobile sowohl auf dem nordamerikanischen Markt wie auch weltweit vom iPhone OS auf den vierten Platz verwiesen.

Von den 6,9 Millionen verkauften iPhone 3G befanden sich rund 2 Millionen zum Ende des Quartals noch im Handelskanal und diese werden von Gartner nicht mitgezählt, insofern fallen die Verteilungen anders aus als z.B. die Zahlen von Canalys, nach denen Apple vor RIM auf Platz 2 liegt.

In Nordamerika hält das iPhone laut Gartner einen Smartphone-Marktanteil von 25,6%, in Europa (sowie Mittlerem Osten und Afrika) konnte sich Apple mit einem Marktanteil von 15,6% vor RIM und HTC positionieren.

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Österreichs Jugendliche geben weniger Geld für Alkohol, Zigaretten und Weggehen aus. Das Freizeitverhalten habe sich verlagert – weg von Lokal- und Kinobesuchen hin zum Internet.

Wien. Jung und unbeschwert? Von wegen. Auch Österreichs Jugendliche spüren die Auswirkungen der schlechten Wirtschaftslage. Und reagieren – brav und besonnen. Statt trotzig gegen die Krise anzufeiern, hat sich die Jugend offenbar einen Sparkurs verordnet. Bausparvertrag statt Party sozusagen.

Dieses Bild bietet sich, wenn man einen Blick in die aktuelle „Timescout“-Studie der Trendagentur tfactory wirft, für die tausend österreichische Jugendliche und Erwachsene zwischen elf und 39 Jahren befragt wurden. Egal ob mit elf, 20 oder 25: Die jungen Menschen haben mehrheitlich das Gefühl, weniger Geld zur Verfügung zu haben als noch vor einem Jahr – und achten daher genauer darauf, wofür sie es ausgeben. Einer der Gründe: Viele, die in viel zitierten prekären Beschäftigungsverhältnissen tätig waren, dürften ihre Jobs verloren haben, dazu kommt die allgemeine Teuerung.

Gespart wird vor allem bei Ungesundem: Im Schnitt geben Jugendliche derzeit 25,4% ihres (Taschen-)Geldes für alkoholische Getränke aus. Das klingt zwar immer noch nach ziemlich viel, ist aber deutlich weniger als vor fünf Jahren (30,6%). Auch auf das Rauchen wird aus Spargründen immer öfter verzichtet, wie die Studie zeigt. Gespart wird auch ganz klassisch: Fast ein Drittel des verfügbaren Geldes (32,8%) legt der durchschnittliche Jugendliche auf ein Sparbuch.

Generell verzichten die Jugendlichen zunehmend auf Partys und auf das Weggehen, „das hat“, sagt der Jugendforscher Philipp Ikrath, einer der Autoren der Studie, „aber nicht nur mit der Wirtschaftskrise zu tun. Das ist ein Trend, den wir seit mehreren Jahren beobachten“.

Das Freizeitverhalten habe sich verlagert – weg von Lokal- und Kinobesuchen hin zum Internet. „Das heißt aber nicht, dass die alle zuhause vor dem Computer sozial verarmen, sagt Ikrath. Freunde trifft man heute oft in den Online-Communitys (siehe unten stehenden Artikel). Ikrath: „Vielleicht machen sie heute mehr mit ihren Freunden, als das in der Zeit vor dem Internet möglich war. Nur eben online.“

Dass die jungen Menschen weniger ausgehen, habe aber nicht nur mit Geldsorgen zu tun, so Ikrath. „Jugendliche erzählen uns immer wieder, dass sie das Ausgehen auch aus schulischen Gründen nicht mehr leisten wollen.“ Brav daheim, damit der Schulerfolg stimmt? „Die Jugendlichen“, sagt Ikrath, „denken extrem vernünftig.“ Zukunftsängste, die schlechten Jobaussichten, die Frage nach der richtigen Ausbildung: Das alles beschäftigt die derzeitige Generation Jugendlicher schon länger. Insofern, sagt Ikrath, habe die Krise kein Umdenken bewirkt, sondern die Lage „zusätzlich verschärft“.

Wie die „Timescout“-Studie zeigt, investieren Jugendliche ihr Geld vermehrt in Kleidung und Kosmetika – und zwar Mädchen wie Buben. Auch da schwingt das Prinzip der Leistungsgesellschaft mit: „Sie sehen den eigenen Körper als wichtige Ressource, der nicht nur in sexueller Hinsicht attraktiv sein soll.“ Sie wissen, dass ein gepflegtes Äußeres, ein trainierter Körper, Leistungsbereitschaft und Disziplin symbolisieren. Der Trend, das eigene Geld in Körperpflege zu investieren, zeigt sich sogar bei den ganz Jungen: Fast jeder Dritte (30,8%) der unter 14-Jährigen gibt „sehr viel“ oder „eher viel“ für Kosmetik aus.

Was wurde aus den Krocha?

Die Krise dürfte einen weiteren Trend verstärken: Junge Menschen sind heute vorrangig mit dem eigenen Weiterkommen beschäftigt. An große, gesellschaftliche Veränderungen denken sie nicht. So sind auch die meisten Jugendszenen weitgehend ideologiefrei. Der Computerszene fühlen sich die meisten zugehörig (siehe Grafik), gefolgt von der „Öko/Alternativ“-Szene, mit der sich vor allem junge Mädchen identifizieren. Zu den angesagtesten Szenen zählen die Jungen übrigens die „Krocha“. Letztere seien zwar aus der (medialen) Wahrnehmung verschwunden. Es gebe sie aber noch immer, so Ikrath. Die Bekanntheit der solariumgebräunten typischen Unterschichtgruppe mag groß sein – dazu gehören will aber kaum jemand: Nur 1,7% der Elf- bis 29-Jährigen bezeichnen sich als „Krocha“.

20.03.2009 | 18:38 | MIRJAM MARITS (Die Presse)

Mrz

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Facebook Connect verbindet iPhone-Nutzer künftig noch stärker mit der Online-Community. So können manche iPhone-Anwendungen automatisch Nachrichten auf Facebook posten.

Facebook hat am Wochenende Facebook Connect für Apples iPhone angekündigt. So können iPhone-Nutzer Aktivitäten auf ihrem Handy automatisch mit anderen Facebook-Mitgliedern teilen. Das funktioniert beispielsweise mit iPhone-Spielen: Bestimmte Games können per Facebook Connect den erreichten Punktestand auf Facebook veröffentlichen und andere Facebook-Nutzer auffordern, das Spiel ebenfalls zu spielen.

“Erstmals können eure iPhone-Anwendungen Freunde haben”, meint Facebook-Manager Dave Morin beio der Präsentation des neuen Features in Texas. Eines der Spiele mit Connect-Funktionalität ist etwa “Agency Wars” von SGN. Das Spiel verwendet geokodierte Hinweise und kann mit anderen iPhone-Nutzern gespielt werden. Andere Connect-Anwendungen wie Urbanspoon und Flixter Movies können beispielsweise Fotos und Videos an Facebook senden.

16.03.2009 | 11:43 |  (DiePresse.com)

Mrz

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Konkurrenzangebot zu Google Latitude kommt ohne Mobile-Version

Yahoo hat einen neuen “Freundfinder”-Service als Facebook-Applikation gestartet. Ähnlich wie Google Latitude lässt sich mit der Yahoo-Personenortung “Friends on Fire” der Aufenthaltsort von Freunden ermitteln bzw. der eigene aktuelle Standort bekannt geben. Während das Google-Konkurrenzprodukt basierend auf einer eigens entwickelten Technologie für sich allein existiert, werden bei Friends on Fire jedoch verschiedene Services miteinander kombiniert.

Dienste werden verknüpft

Yahoos bestehender Dienst “Fire Eagle”, der den jeweiligen Aufenthaltsort einer Person feststellen und übermitteln kann, wird mit dem Social Network Facebook verknüpft, worüber Freunde identifiziert und die Erlaubnis für die Personenortungs-Applikation angefragt werden können. “Die Fire-Eagle-Applikation für Facebook “Friends on Fire” ist am 13. März gestartet und für alle Facebook-Nutzer weltweit verfügbar”, so eine Yahoo-Sprecherin auf Nachfrage.

Vorerst ohne mobile Version

Ein entscheidendes Manko der Yahoo-Personenortung ist jedoch, dass eine mobile Version bislang fehlt. Damit dürfte Google Latitude bis auf weiteres im klaren Vorteil sein, denn gerade bei Services wie einer Personenortung kommen Handys und mobile Geräte häufig zum Einsatz. Fire Eagle bezieht keine GPS-Informationen, sondern basiert auf WLAN-Punkten und Adressen, die bei anderen Diensten selbst eingetragen wurden. Wie CNN berichtet, soll Yahoo bereits über eine mobile Version nachdenken. “Wir sind an einer Mobile-Site interessiert, bringen zu diesem Zeitpunkt aber keine heraus”, sagt Tom Coates, Verantwortlicher für Fire Eagle. Gegenwärtig gebe es bereits fünf iPhone-Apps, die von unabhängigen Entwicklern gebastelt wurden und im iTunes-App-Store verfügbar seien, so die Yahoo-Sprecherin.

Datenschutz

Ähnlich wie bei Google Latitude wirft sich auch bei der Yahoo-Personenortung eine Reihe von Fragen zum Thema Privatsphäre und Datenschutz auf. Kritiker solcher Services befürchten, dass die Unternehmen noch mehr persönliche Daten zu ihren Zwecken sammeln könnten oder die Tools für heimliche Stalker-Angriffe missbraucht werden. Daher will Yahoo, gleichermaßen wie der Konkurrent, möglichst transparent machen, wie und welche Daten bei dem Dienst übermittelt werden. “Generell gilt bei Fire Eagle, dass der Aufenthaltsort mit anderen geteilt, aber auch nur für ausgewählte Nutzer des Vertrauens freigeschaltet werden kann”, heißt es seitens Yahoo. Der Nutzer entscheide bei Friends on Fire im Rahmen von Facebook explizit über Updates und Ortsinformationen.

Verstecken und löschen jederzeit möglich

Um den Ortungsdienst in Gang zu setzen bzw. die Facebook-Applikation zu aktiveren, muss zunächst Fire Eagle autorisiert werden. Im zweiten Schritt kann der User dann bestimmen, wie viel bzw. welche Informationen im Detail mit anderen geteilt werden sollen. Außerdem kann festgelegt werden, dass Friends on Fire eigenständig den Aufenthaltsort ermittelt. Nach diesen Einstellungen listet die Facebook-Applikation schließlich alle Freunde aus dem sozialen Netzwerk auf, die Friends on Fire bereits nutzen. “Es ist jederzeit möglich, sich zu ‘verstecken’ und ebenso, die Information über sich selbst zu löschen”, so die Yahoo-Sprecherin abschließend. (pte)

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SAP am iPhone

März 17, 2009 | Leave a Comment

In der zweiten Hälfte 2009 sollen die ersten Produkte fertig sein. Neben dem iPhone kommen auch Varianten für Windows Mobile und BlackBerry. SAP will damit auch im Handymarkt Fuß fassen.

Das iPhone wird seinen Anspruch, ein vollwertiges Businesshandy zu sein, demnächst noch besser verteidigen können. Gemeinsam mit den ebenfalls auf Unternehmen spezialisierten Sybase will SAP seine Business Suite zum ersten Mal für das iPhone, Windows Mobile, BlackBerry und noch weitere Mobilgeräte auf den Markt bringen. Die ersten Produkte sollen in der zweiten Jahreshälfte 2009 erhältlich sein.

Mit den speziell entwickelten Anwendungen wollen SAP und Sybase Firmenmitarbeitern zum Beispiel jederzeit Zugriff auf SAPs Kundenmanagement-System CRM geben. Ziel sei es, von jedem Ort aus die Möglichkeit zu haben, die vollen Unternehmensressourcen zu nutzen. Sybase wird dafür verantwortlich sein, die komplexe Business-Software von SAP auf Smartphone-Kapazitäten “herunterzuschrumpfen”.

11.03.2009 | 17:49 |   (DiePresse.com)

Mrz

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Festnetz-Chef Ametsreiter folgt Boris Nemsic per 1. April nach  

Die Telekom Austria und ihre Tochter Mobilkom Austria haben einen neuen Chef: Festnetzvorstand Hannes Ametsreiter folgt erwartungsgemäß auf Boris Nemsic, der erst vor fünf Tagen überraschend sein Ausscheiden mit Ende März angekündigt hat. Dies teilte der börsenotierte Konzern am Donnerstagnachmittag ad hoc mit. Zuvor hatte die Belegschaftsvertretung noch an den Aufsichtsrat appelliert, den Chefposten international auszuschreiben und mokiert, dass sich Nemsic seine Nachfolge selber aussuchen könne. Die Wahl von Ametsreiter erfolgte aber dann einstimmig, also auch mit dem Votum der vier Betriebsräte im Aufsichtsrat. Nemsic wechselt zum russischen Telekomkonzern VimpelCom.

Bleibt Festnetz-Boss

Ametsreiter wird die Telekom gemeinsam mit Finanzvorstand Hans Tschuden führen und weiterhin auch Festnetz-Boss bleiben. Aufsichtsratschef Peter Michaelis sprach heute von der Bestellung eines der “international profiliertesten Telekommunikationsmanager”. Umfangreiche Erfahrung sowie die tiefe nationale und internationale Branchenexpertise qualifizieren Hannes Ametsreiter optimal für die Position des Vorstandsvorsitzenden. Dadurch wird die nahtlose Fortführung der eingeschlagenen Strategie gewährleistet”, so Michaelis.

Der Vertrag von Dr. Hannes Ametsreiter läuft bis 31.12.2013, jener von Mag. Hans Tschuden bis 31.03.2012. Ametsreiter, Jahrgang 1967, tritt seinen neuen Job am 1. April an. (APA)

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Das iPhone ist in Europa das beliebteste Smartphone. Besonders als tragbare Spiele-Konsole hat das Apple-Handy die Nase vorne. Nokias N95 ist dem iPhone dicht an den Fersen.

Apples iPhone ist das beliebteste Smartphone der Europäer. Das geht aus einer aktuellen ComScore-Studie hervor. Am zweiten und am dritten Platz wartet zwar Nokias N95 darauf, den Thron zu erobern, aber es gibt einen Bereich, in dem Apple zunächst unerreicht bleiben wird: Handy-Spiele. 14 Prozent aller iPhone-Nutzer haben im App Store schon mindestens einmal ein Spiel gekauft. Dem gegenüber stehen nur sechs Prozent der N95-8GB-Nutzer, die jemals für ein mobiles Spiel bezahlt hätten. Die Zahlen mögen auf den ersten Blick niedrig wirken. Nutzer von anderen Handys kaufen jedoch im Durchschnitt nur zu 1,6 Prozent mobile Spiele.

Die Analysten von ComScore sehen unterschiedliche Gründe für Apples Erfolg: “Der App Store ist unwarscheinlich einfach zu nutzen. Jeder kennt ihn und er ermöglicht Spiele-Entwicklern leicht Spiele für das iPhone zu schreiben und zu vermarkten”, meint Alistair Hill von ComScore. Außerdem wird das iPhone meist von vorneherein als “Daten-Handy” gekauft. Deshalb laden iPhone-Nutzer auch eher Spiele auf ihr Mobiltelefon, meint Hill weiter.

03.02.2009 | 07:40 |  (DiePresse.com)

Feb

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Auch nach über einem halben Jahr ist der Run auf den App Store ungebrochen.  iShoot brachte dem Entwickler Ethan Nichols in einem Monat 600.000 US-Dollar

Entwickler haben es mittlerweile schwer, Apps für das iPhone zu entwickeln, die aus der Masse herausstechen. Immerhin tummeln sich bereits über 20.000 Anwendungen in dem Online-Shop. Doch die App Store-Maschinerie läuft ungebrochen und gelegentlich bringt sie auch noch Millionäre hervor.

Ethan Nichols hat mit dem Spiel iShoot, das seit Oktober angeboten wird, in einem Monat 600.000 US-Dollar verdient. Seinen Job hat er an den Nagel gehängt, als es sein Game an die Spitze der am meisten heruntergeladenen Apps schaffte, wie er Wired verriet. Wenn es die Steuern nicht gäbe, wäre er schon heute Millionär - bis zum Ende des Jahres sollte er das aber locker geschafft haben, so Nichols. Pro Tag verdiene er 37.000 Dollar mit dem Spiel. Am traditionellen Software-Markt hätte er als einzelner Entwickler nie solche Chancen gehabt.

Marketing-Trick

Nichols bedient sich dabei eines cleveren Tricks. Mit iShoot Lite bietet er eine kostenlose Version des Games an, in der er die 3-Dollar-Vollversion bewirbt. Die Gratis-Version sei 2,4 Millionen Mal heruntergeladen worden, 320.000 Spieler hätten das Spiel daraufhin auch gekauft.

Google, Microsoft und Nokia folgen

Nicht nur Nichols konnte den App Store für sich in eine Goldgrube verwandeln. Im September brachte das Puzzle Trism dem Programmierer Steven Demeter 250.000 Dollar in zwei Monaten. Mehr als die erfolgreichen Entwickler verdient natürlich Apple am App Store. Das Unternehmen schneidet 30 Prozent von den Einnahmen mit. Das Konzept hat auch die Mitbewerber überzeugt. Apples Beispiel ist Google bereit mit einer Plattform für Android gefolgt. Die ersten kommerziellen Android-Anwendungen werden für die nächsten Tage erwartet. Daneben haben unter anderem auch Microsoft, Palm und Nokia entsprechende Angebote angekündigt, die kommende Woche am Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt werden. (br)

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