Jun
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New Yorker Spot - “Look for Love”
Juni 22, 2009 | Leave a Comment
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Facebook Manners
Juni 22, 2009 | 1 Comment
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Immer mehr Europäer nutzen TV und Internet parallel - das ergibt die Studie “Media Multi-Tasking 2009″ der European Interactive Advertising Association (EIAA). In Deutschland surft knapp jeder Fünfte beim Fernsehschauen gleichzeitig im Netz (19%). Der Prozentsatz ist seit 2006 um 12% gestiegen. Am liebsten nutzen die deutschen Multi-Tasker der EIAA zufolge Online-Netzwerke (45%) und Instant-Messaging-Dienste (41%). Das gilt auch für unterwegs: 22% der Parallelnutzer surfen bereits regelmäßig über das Handy. Zudem kaufen sie öfter im Internet ein (12 versus 8 Einkäufe) und geben dabei 10% mehr Geld aus, so die Studie. Multi-Tasking ist besonders in der Altersgruppe 16 bis 24 Jahre beliebt - 30% der Parallelnutzer befinden sich in dem Alter, 22% sind zwischen 25 und 34 Jahren alt. Laut Alison Fennah, Executive Director der EIAA, betonen die Ergebnisse “die notwendige Einsicht für Werbetreibende, dass Medien nicht isoliert funktionieren und nicht länger getrennt voneinander betrachtet werden dürfen. Die EIAA ist der Branchenverband pan-europäischer Online-Vermarkter und Technologiedienstleister. Die Studienergebnisse basieren auf 9.095 Interviews vom September 2008.
Mrz
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Jeder Jugendliche hat sein Facebook
März 22, 2009 | Leave a Comment
Elf- bis 29-Jährige nutzen Online-Netzwerke täglich, aber meist nur kurz.
Wien (mpm). Wer nicht bei Facebook, studiVZ oder anderen sozialen Netzwerken dabei ist, der existiert nicht. Fast jeder Jugendliche ist heute bei mindestens einer Online-Community dabei, wie die „Timescout“-Studie der tfactory zeigt. Zum ersten Mal wurden Jugendliche dabei nach der Nutzung von Facebook & Co. befragt.
Nur 14,2% der Elf- bis 29-Jährigen gaben an, bei gar keiner Online-Community dabei zu sein (siehe oben stehende Grafik). Jeder Zweite (50,3%) hat ein eigenes Profil bei dem auf Studenten ausgerichteten Netzwerk studivz, das damit die am meisten genutzte Netzwerkseite unter Österreichs Jugendlichen ist. Facebook (35,7%) und myspace (29,4%) folgen auf Platz zwei und drei. Die Bindung an diese Online-Communitys ist durchaus eng: 62,9% loggen sich ein Mal oder mehrmals täglich ein.
„Das Interessante dabei ist“, sagt Jugendforscher Philipp Ikrath von der tfactory, „dass die Jugendlichen im Alter zwischen elf und 24 Jahren ein ähnliches Internetverhalten haben.“ Sprich: Ein elfjähriger Mittelschüler nützt Online-Communitys (und das Internet generell) auf die gleiche Art und Weise wie eine 24-jährige Jus-Studentin. Der „klare Bruch“ erfolge zwischen den unter 25-Jährigen und der Generation 25 plus, „die gerade nicht mehr mit den Internetmedien sozialisiert worden ist“ und ein anderes Internetverständnis hat.
Zwar sind auch die 30- bis 39-Jährigen (die in der Studie erfasst werden, um zu beobachten, wie lange Jugendtrends anhalten) zunehmend in Online-Communitys aktiv (siehe Grafik), allerdings eher, um geschäftliche Kontakte zu knüpfen oder Termine zu koordinieren. „Die registrieren sich nicht, um sich dann über Sinnlosigkeiten zu unterhalten“, sagt Ikrath. Kein Wunder, dass Xing, für berufliches Netzwerken angelegt, bei den über 30-Jährigen sehr beliebt ist: 27,9% dieser Altersgruppe sind Mitglied. Bei Jüngeren spielt Xing fast keine Rolle.
Da fast jeder Jugendliche via Online-Community erreichbar ist, müssten diese der ideale Werbemarkt sein. Oder? Nur bedingt, sagt Jugendforscher Ikrath. Zum einen werde Werbung in den Communitys als Eindringen in die Privatsphäre empfunden. Zum anderen ist die Aufmerksamkeit dort sehr beschränkt. Denn wirklich lange bleibt niemand: 26,8% bleiben weniger als zehn Minuten eingeloggt, 29,5% weniger als eine halbe Stunde.
20.03.2009 | 18:37 | (Die Presse)
Mrz
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Krise? Die Jugend auf Sparkurs
März 22, 2009 | Leave a Comment
Österreichs Jugendliche geben weniger Geld für Alkohol, Zigaretten und Weggehen aus. Das Freizeitverhalten habe sich verlagert – weg von Lokal- und Kinobesuchen hin zum Internet.
Wien. Jung und unbeschwert? Von wegen. Auch Österreichs Jugendliche spüren die Auswirkungen der schlechten Wirtschaftslage. Und reagieren – brav und besonnen. Statt trotzig gegen die Krise anzufeiern, hat sich die Jugend offenbar einen Sparkurs verordnet. Bausparvertrag statt Party sozusagen.
Dieses Bild bietet sich, wenn man einen Blick in die aktuelle „Timescout“-Studie der Trendagentur tfactory wirft, für die tausend österreichische Jugendliche und Erwachsene zwischen elf und 39 Jahren befragt wurden. Egal ob mit elf, 20 oder 25: Die jungen Menschen haben mehrheitlich das Gefühl, weniger Geld zur Verfügung zu haben als noch vor einem Jahr – und achten daher genauer darauf, wofür sie es ausgeben. Einer der Gründe: Viele, die in viel zitierten prekären Beschäftigungsverhältnissen tätig waren, dürften ihre Jobs verloren haben, dazu kommt die allgemeine Teuerung.
Gespart wird vor allem bei Ungesundem: Im Schnitt geben Jugendliche derzeit 25,4% ihres (Taschen-)Geldes für alkoholische Getränke aus. Das klingt zwar immer noch nach ziemlich viel, ist aber deutlich weniger als vor fünf Jahren (30,6%). Auch auf das Rauchen wird aus Spargründen immer öfter verzichtet, wie die Studie zeigt. Gespart wird auch ganz klassisch: Fast ein Drittel des verfügbaren Geldes (32,8%) legt der durchschnittliche Jugendliche auf ein Sparbuch.
Generell verzichten die Jugendlichen zunehmend auf Partys und auf das Weggehen, „das hat“, sagt der Jugendforscher Philipp Ikrath, einer der Autoren der Studie, „aber nicht nur mit der Wirtschaftskrise zu tun. Das ist ein Trend, den wir seit mehreren Jahren beobachten“.
Das Freizeitverhalten habe sich verlagert – weg von Lokal- und Kinobesuchen hin zum Internet. „Das heißt aber nicht, dass die alle zuhause vor dem Computer sozial verarmen, sagt Ikrath. Freunde trifft man heute oft in den Online-Communitys (siehe unten stehenden Artikel). Ikrath: „Vielleicht machen sie heute mehr mit ihren Freunden, als das in der Zeit vor dem Internet möglich war. Nur eben online.“
Dass die jungen Menschen weniger ausgehen, habe aber nicht nur mit Geldsorgen zu tun, so Ikrath. „Jugendliche erzählen uns immer wieder, dass sie das Ausgehen auch aus schulischen Gründen nicht mehr leisten wollen.“ Brav daheim, damit der Schulerfolg stimmt? „Die Jugendlichen“, sagt Ikrath, „denken extrem vernünftig.“ Zukunftsängste, die schlechten Jobaussichten, die Frage nach der richtigen Ausbildung: Das alles beschäftigt die derzeitige Generation Jugendlicher schon länger. Insofern, sagt Ikrath, habe die Krise kein Umdenken bewirkt, sondern die Lage „zusätzlich verschärft“.
Wie die „Timescout“-Studie zeigt, investieren Jugendliche ihr Geld vermehrt in Kleidung und Kosmetika – und zwar Mädchen wie Buben. Auch da schwingt das Prinzip der Leistungsgesellschaft mit: „Sie sehen den eigenen Körper als wichtige Ressource, der nicht nur in sexueller Hinsicht attraktiv sein soll.“ Sie wissen, dass ein gepflegtes Äußeres, ein trainierter Körper, Leistungsbereitschaft und Disziplin symbolisieren. Der Trend, das eigene Geld in Körperpflege zu investieren, zeigt sich sogar bei den ganz Jungen: Fast jeder Dritte (30,8%) der unter 14-Jährigen gibt „sehr viel“ oder „eher viel“ für Kosmetik aus.
Was wurde aus den Krocha?
Die Krise dürfte einen weiteren Trend verstärken: Junge Menschen sind heute vorrangig mit dem eigenen Weiterkommen beschäftigt. An große, gesellschaftliche Veränderungen denken sie nicht. So sind auch die meisten Jugendszenen weitgehend ideologiefrei. Der Computerszene fühlen sich die meisten zugehörig (siehe Grafik), gefolgt von der „Öko/Alternativ“-Szene, mit der sich vor allem junge Mädchen identifizieren. Zu den angesagtesten Szenen zählen die Jungen übrigens die „Krocha“. Letztere seien zwar aus der (medialen) Wahrnehmung verschwunden. Es gebe sie aber noch immer, so Ikrath. Die Bekanntheit der solariumgebräunten typischen Unterschichtgruppe mag groß sein – dazu gehören will aber kaum jemand: Nur 1,7% der Elf- bis 29-Jährigen bezeichnen sich als „Krocha“.
20.03.2009 | 18:38 | MIRJAM MARITS (Die Presse)
Mrz
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Marketing: Mit Vollgas durch die Rezession
März 22, 2009 | Leave a Comment
Alle Studien legen nahe, in der Krise mehr für Werbung auszugeben. Nur hält sich fast niemand daran.
Wien. Die Krise ist da, die Kosten müssen runter – und wo tut das weniger weh als bei der Werbung, von der niemand weiß, ob sie wirklich etwas bringt. Solche Gedanken hegt man zurzeit in vielen Branchen. Man hat ja andere Sorgen: Banken hadern mit ihrem Imageverlust, Autohändler werfen sich in die Rabattschlacht, Fluglinien bereiten sich auf eine Notlandung vor.
Absolut am stärksten hat aber Procter & Gamble seine Werbeausgaben gekürzt, also ausgerechnet jener Konsumgütergigant, der in Sachen Markenpflege seit Jahrzehnten Maßstäbe setzt. Wer ihm folgt – und es folgen fast alle –, der kann doch nicht irren?
Doch, meint Dominic Lyle, Chef des Europäischen Verbands der Werbeagenturen, im Gespräch mit der „Presse“: „Wer in der Krise seine Budgets kürzt, ist selber schuld.“ Spar nicht in der Not: nur Wunschdenken der Werber? Lyle hat die Wissenschaft auf seiner Seite. Das zeigt eine aktuelle Metastudie des Werbeexperten Paul Dyson. Er untersuchte die Daten von sechs Studien, die nach Rezessionen erstellt wurden, von den 20er-Jahren bis zum Platzen der Internetblase. Sie untersuchten den Zusammenhang zwischen Werbeausgaben und Marktanteil vor, während und nach der Baisse.
Die Ergebnisse sind austauschbar: Unternehmen, die ihre Budgets konstant halten oder antizyklisch agieren, haben noch zwei bis drei Jahre nach Ende der Talfahrt einen Wettbewerbsvorteil. Und umgekehrt: Wer in der Rezession das Budget kürzt, muss später weit mehr Geld in die Hand nehmen, um wieder seinen alten Marktanteil zu erreichen. Denn Werbung wirkt lange nach, aber nur dann, wenn man sie nicht unterbricht.
Weniger kostet um 60 Prozent mehr
Durch die breite Datenbasis konnte Dyson diesen Effekt erstmals quantifizieren: Die späteren Mehrkosten sind um 60 Prozent höher als die ursprüngliche Einsparung.
Dafür nennt der britische Werbedoyen Lyle plausible Argumente: „Wenn die anderen sparen, steigt automatisch der Werbeanteil der eigenen Marke. Außerdem kriegt man fürs gleiche Geld mehr, weil die Preise im Keller sind.“ Tatsächlich sind etwa TV-Spots in Großbritannien heute so günstig wie seit 15 Jahren nicht mehr. Dazu kommt die Psychologie. „Wenn Zeitungen dünner werden, wird das einzelne Inserat aufmerksamer wahrgenommen.“ Und weil die Leute in der Krise seltener ausgehen, sehen sie mehr Fernsehwerbung.
Fragt sich nur, warum die Burschen von Procter & Gamble das nicht zu wissen scheinen. „Sie setzen bei gleicher Präsenz ihr Geld geschickter ein“, vermutet Lyle. Konkret heißt das: weniger TV, mehr Internet. Auch zu den Themen Windeln, Waschmittel und Chips bilden sich nun Bloggerforen und Portale für selbst gedrehte Videos.
Das einfache Banner, die erste Generation der Internetwerbung, zählt längst zu den klassischen, langweiligen Medien. Große Zuwachsraten gibt es bei der Suchoptimierung. Das heiße Ding ist interaktive Werbung, bei der die Firma in Kontakt zum Konsumenten tritt.
Hier sprießt die Kreativität: Tele.ring postet ein Facebook-Profil für den „Inder“, Nokia unterhält seine Kunden mit SMS-gesteuerten „Finde den Mörder“-Spielen. Das kostet wenig Geld, stärkt die Markenbindung – und lässt die reale Krise eine Onlinesession lang vergessen.
20.03.2009 | 18:39 | KARL GAULHOFER (Die Presse)
Mrz
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Obama bei Jay Leno
März 22, 2009 | Leave a Comment
Als erster Präsident der Verenigten Staaten ist Barack Obama in einer Late Night Talkshow im amerikanischen Fernsehen aufgetreten. Er wagte sich in die Höhle des Löwen von Jay Leon und plauderte gutgelaunt über sein Privatleben und den aufreibenden Präsidentenalltag. Kritischer wurde es beim Thema Finanz- und Wirtschaftskrise. Hier sparte der Präsident nicht mit Kritik und prangerte das Verhalten der Verursacher mit deutlichen Worten an.
Das Interview wurde in den NBC-Fernsehstudios im kalifornischen Los Angeles aufgezeichnet und fand unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen statt.
Das NBC- Interview in voller Länge (25 min.).
Mrz
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ATV überlegt teilweise Übersiedlung nach München
März 17, 2009 | Leave a Comment
Der Privatsender könnte z. B. die Sendeabwicklung nach München auslagern, wo ATV-Eigentümer Kloiber residiert. Gründe dafür sind wegbrechende Werbeeinnahmen und die ausstehende Medienförderung.
Der österreichische Privatsender ATV überlegt derzeit ernsthaft, “Wertschöpfung aus Österreich abzuziehen”, wie ATV-Pressesprecherin Alexandra Damms bestätigte. Im Raum steht, dass ATV einzelne Bereiche, wie zum Beispiel die Sendeabwicklung, nach Deutschland auslagert, wo ATV-Eigentümer Herbert Kloiber mit seiner Tele München Gruppe residiert. Grund für die Überlegungen sind die Wirtschaftskrise und die Einbrüche am Werbemarkt sowie die Politik, die den Privatsendern die versprochene Medienförderung vorenthält.

“Der Ball liegt bei der Politik”, sagte Damms der APA. Wenn die Regierung die Privatsender alleinlasse, müssten sich diese verstärkt nach Sparpotenzial umsehen. Eine Auslagerung werde dabei in Betracht gezogen - konkrete Detailpläne gebe es aber noch nicht. ATV beschäftigt derzeit 110 fix angestellte Mitarbeiter. Mittel- und unmittelbar arbeiten laut Damms bis zu 500 Österreicher für den Sender.
Den heimischen Privatsendern wird seit Jahren eine Medienförderung in Aussicht gestellt. Zuletzt wurde deren Höhe mit 20 Millionen Euro angegeben. Im Koalitionsabkommen der aktuellen Regierung hieß es, die Medienförderung für Private soll “unter Berücksichtigung neuer Finanzierungsformen” geprüft werden. Ob es demnächst zu einer Förderung kommt, dürfte spätestens bei der Budgetrede am 21. April bekanntwerden - im Büro von Medienstaatssekretär Josef Ostermayer (S) wollte man sich dazu derzeit nicht äußern.
Den Privaten werde aber schon jetzt indirekt geholfen, meinte Ostermayer-Sprecher Marcin Kotlowski. Er verwies auf den Film- und Fernsehfonds, der heuer eine “klare und spürbare” finanzielle Aufstockung erhält. Außerdem habe Österreich “als eines der ersten Länder in Europa den ersten Teil der Richtlinie für audiovisuelle Medien bereits umgesetzt, um gerade diesem Sektor zu helfen”, so Kotlowski: “Wir helfen den Privatmedien also in dem Rahmen, der uns angesichts der Entwicklung der Wirtschaft möglich ist.”
17.03.2009 | 13:07 | (DiePresse.com)
Mrz
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Pro7 Newstime - Fringe Werbung
März 17, 2009 | Leave a Comment
Werbung zu Fringe auf ProSieben. Als Unterbrecher direkt in Sendungen. Genial, gewagt, kontrovers! Die Omas und Opas fallen jedenfalls von der Fernsehcouch…
Mrz
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puls4.com Friday Night
März 17, 2009 | Leave a Comment
puls4.com und musiclab suchen junge Bands/Musiker für ein neues Projekt.
Österreichs Musikszene steckt voller frischer und qualitativ hochwertiger Musik. Nur kennt man sie eben (noch) nicht. Anna F., Mauf, Mangara, uv.m.
Die „puls4.com friday night“ bietet ihr eine Plattform – wir zeigen der Öffentlichkeit, was Ihr, die Musiker und Bands unseres Landes, zu bieten habt. Wir wollen die heimische Musiklandschaft sinnvoll und nachhaltig fördern. Und dafür brauchen wir Euch! Die Garagenbands, Newcomer und New-Talents unseres Landes.
Werdet Teil der neuen Österreichischen Szene. Zeigt Eure Leidenschaft für Musik und bewerbt euch hier.
Also:
Raus aus dem Proberaum und rauf auf die Bühne. Die eigene Musik hört sich doch live am besten an, oder?
PS: an Background-Infos und Sponsoring interessiert? Hier entlang!
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