Archive for the 'TV' Category

ORF Leitbild bitte kommen!

Dienstag, Oktober 14th, 2008

Die Führungskräfte des ORF haben sich laut Presse.com gemeinsam mit der Geschäftsführung des Senders in einer zweitägigen Klausur auf den Kern eines ORF-Leitbilds verständigt und geeinigt. Demnach will sich der öffentlich-rechtliche Sender künftig auf sein inhaltliches Kerngeschäft und seine Vollprogramme im Radio sowie im Fernsehen konzentrieren, wie ORF-Kommunikationschef Pius Strobl mitteilte. Daneben soll auch den Onlineaktivitäten besonderes Augenmerk geschenkt werden.

Der Standort Küniglberg ist nach Meinung des Managements auf Grund der notwendigen Strukturreformen zu hinterfragen. Demnach sei das ORF-Zentrum für viele erforderliche Prozess- und Strukturveränderungen nicht oder nur mit hohem ökonomischem Einsatz geeignet. “Die Sinnhaftigkeit einer Übersiedlung wurde untermauert, wenn Prozess- und Strukturänderungen ernsthaft umgesetzt werden sollen”, berichtete Strobl. Der ORF-Kommunikationschef sprach von einem “Sinneswandel im Haus”.

Die Schwächen des Küniglbergs lägen auf der Hand, der Küniglberg sei deshalb nicht mehr “sakrosankt”. Es gehe vielmehr um die “Suche nach der bestmöglichen Hülle für hochqualitative Inhalte und das entsprechende Publikumsangebot”.

Konzentration auf die Vollprogramme bedeute Konzentration auf das Publikum. Man wolle weg von Strukturen, die nur dem Erhalt des Systems dienten. Der Leitbildprozess des ORF soll nun in den nächsten Wochen und Monaten fortgesetzt werden und in eine Gesamt-Unternehmensstrategie einfließen.

ORF-Chef Alexander Wrabetz hatte auf Grund der schwierigen ORF-Finanzlage bereits am Montag auf die Notwendigkeit von Strukturmaßnahmen, Personalmaßnahmen sowie eines optimierten Vermögensmanagements hingewiesen. Man werde tabulos kämpfen müssen, um das Unternehmen in seinem Leistungsbestand erhalten zu können, so die Botschaft des ORF-Chefs.

Der ORF erwartet für 2008 wegen der internationalen Finanzkrise und der schwächelnden Konjunktur ein Ergebnis von minus 60,5 Millionen Euro, das aus Reserven gedeckt wird. Bei einer drohenden Rezession und weiteren Rückgängen der Werbeerlöse könnte das ORF-EGT in den nächsten Jahren ohne Gegenmaßnahmen sogar auf ein Minus von mehr als 100 Millionen Euro steigen.

ProSiebenSat.1 Group erwirbt Mehrheit an Webnews.de

Montag, Oktober 13th, 2008

München, 13. Oktober 2008. Die ProSiebenSat.1 Group hat eine Mehrheitsbeteiligung an Webnews.de übernommen. Webnews ist eine Nachrichtenplattform, die professionelle Nachrichten verschiedener Online-Medien und von Nutzern generierte Inhalte bündelt. ProSiebenSat.1 hat eine Mehrheitsbeteiligung von 67,6 Prozent an der Plattform und die Option erworben, das Portal zu einem späteren Zeitpunkt vollständig zu übernehmen. Die restlichen Anteile hält Holtzbrinck Ventures. Das Bundeskartellamt hat die Beteiligung genehmigt. Mit dem Anteilserwerb stärkt die ProSiebenSat.1 Group ihren News-Bereich und ergänzt ihre redaktionellen Nachrichtenangebote um den wachstumsstarken Bereich Social News.

In den USA hat das Beispiel digg.com eindrucksvoll gezeigt, wie erfolgreich Social-News-Portale sind. digg.com erreicht mittlerweile über 15 Millionen Unique User weltweit und spielt in den USA auf Augenhöhe mit etablierten Nachrichten-Sites wie dem Online-Ableger der New York Times, erklärt Dr. Marcus Englert, Vorstand New Media und Diversifikation der ProSiebenSat.1 Group. Wir sind überzeugt, dass wir mit Webnews den Erfolg des US-Portals in Deutschland und Europa wiederholen können. 2009 wollen wir das Portal internationalisieren.”

Webnews.de speist sich aus unzähligen Partnersites, von großen Nachrichtenportalen wie Spiegel Online über Blogs bis hin zu spezialisierten Nachrichtenseiten wie Wirtschaftswoche.de. Allerdings entscheidet bei Webnews ausschließlich die aktive Community, welche Nachrichten verlinkt werden und auf der Startseite von hunderttausenden Menschen gelesen werden. Darüber hinaus hat jeder Nutzer im Bereich Augenzeuge die Möglichkeit, eigene Beiträge zu schreiben und einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Ab 2009 können auch Videobeiträge hochgeladen werden.

Webnews wurde im November 2006 von Stefan Vosskötter und Thorsten Lüttger in Köln gegründet. Ziel war es von Anfang an, eine Nachrichtenplattform zu erschaffen, die es ihren Nutzern ermöglicht, auf neue Art und Weise mit Nachrichten im Netz zu interagieren.

Über die ProSiebenSat.1 Group
Die ProSiebenSat.1 Group ist mit 26 Free-TV, 24 Pay-TV und 22 Radionetzwerken in 13 Ländern Europas einer der führenden europäischen Medienkonzerne. Werbefinanziertes Free-TV ist das Kerngeschäft der Gruppe. Mit den Sendermarken Sat.1, ProSieben, kabel eins und N24 ist der Konzern das größte kommerzielle Free-TV-Unternehmen in Deutschland. In den Niederlanden betreibt die Gruppe die TV-Sender Veronica, Net 5 und SBS 6, in Belgien VT 4 und Vijf TV, in Schweden Kanal 5 und Kanal 9, in Norwegen TV Norge und FEM, in Dänemark Kanal 4, Kanal 5 und SBS Net, in Ungarn TV2, in Rumänien Prima TV und Kiss TV. C More/Canal+ macht ProSiebenSat.1 zum Marktführer für Premium-Pay-TV in Nordeuropa. Darüber hinaus gehört mit 9Live der führende Anbieter für Call-TV zur ProSiebenSat.1 Group. Deutschlands größtes Video-on-Demand-Portal maxdome sowie innovative Internetangebote wie MyVideo gehören zu den Aktivitäten, mit denen die ProSiebenSat.1 Group ihre Erlösquellen zunehmend diversifiziert. Die ProSiebenSat.1 Group hat im Juni 2007 die SBS Broadcasting Group übernommen und beschäftigt europaweit rund 6.000 Mitarbeiter. Hauptsitz des im MDAX-notierten Unternehmens ist München.

Webnews zu ProSiebenSat.1?

Montag, September 15th, 2008

Die TV-Sendergruppe ProSiebenSat.1 will nach einem Bericht von “Werben&Verkaufen” bei der News-Community Webnews (www.webnews.de) einsteigen. “Ein Eintrag beim Bundeskartellamt weist die Beteiligungsabsichten von SevenOne Intermedia, dem Multimedia-Unternehmen von ProSiebenSat.1 aus. Noch ist es unsicher, wie hoch die Beteiligung von SevenOne Intermedia sein wird. Einen Kommentar dazu lehnte das Unternehmen ab”, schreibt das Blatt. Verkäufer der Anteile des Nachrichtenportalbetreibers best webnews GmbH sei Holtzbrinck Ventures.

Facebook on TV

Freitag, September 12th, 2008

Der neue MyVideo TV Spot

Donnerstag, September 4th, 2008

Meine Wahl auf ATV und YouTube - Wahlarena auf PULS 4 und MyVideo.at

Dienstag, September 2nd, 2008

Nach ATV mit “Meine Wahl” auf YouTube ruft nun auch PULS 4 dazu auf deine eigenen Fragen an die Politiker zu stellen und mit MyVideo hochzuladen. Die Fragen werden dann im Fernsehen gezeigt.

Die PULS 4 Wahlarena auf MyVideo - Zum Mitmachen.

Content anytime and anywhere

Dienstag, September 2nd, 2008

Das Branchenmagazin promedia sprach mit Dr. Marcus Englert, Vorstand Diversifikation ProSiebenSat.1 Group und Vorsitzender der Geschäftsführung von SevenOne Intermedia, über die Bedeutung der Digitalisierung, die Online-Strategie unserer Gruppe, die Veränderung der Mediennutzung und unsere Video-on-Demand-Angebote. Das Interview erschien im Vorfeld der Medienwoche Berlin-Brandenburg, die in dieser Woche in Berlin stattfindet.

Marcus Englert

Welche Bedeutung hat die Digitalisierung für ein klassisches Fernsehunternehmen wie ProSiebenSat.1 ?

Die digitale Entwicklung stellt einen Inhalte-Anbieter wie die ProSiebenSat.1 Group vor neue Herausforderungen - und bietet zugleich substanzielle Wachstumschancen. Denn die klassische Wertschöpfungskette im TV hat sich grundlegend verändert. Bis vor kurzem handelten wir nach einem einfachen Prinzip: Wir haben Programme produziert oder gekauft und sie über den klassischen Fernsehkanal ausgestrahlt. Heute heißen die Schlagworte ‘Delinearisierung’ und ‘Vielfalt’. Das bedeutet, dass wir unseren produzierten Inhalt nicht mehr nur für klassisches Free-TV, sondern für verschiedene Angebote verwenden. TV-Inhalte sind heute über ein breites Spektrum an Plattformen, Kanälen und Geräten verfügbar - als Video-on-Demand, Pay-TV, DVD, über Games, Handy und andere mobile Endgeräte.

Da bleiben Konsequenzen für die Entwicklung von TV-Formaten sicher nicht aus.

Völlig korrekt. Bei der Entwicklung von Fernsehformaten denken wir von vornherein über passende Angebote für die jeweilige Plattform der Verwertungskette nach. Für die Staffeln von “Germany´s next Topmodel” oder “POPSTARS” beispielsweise haben Bewerbungsplattformen mit Abstimmungen durch die User die bestbewerteten Kandidatinnen bereits direkt vor die Jury katapultiert. Wir beschäftigen uns intensiv mit der Frage, wie wir das Internet so nutzen können, dass ein Mehrwert für das Format und für die Zuschauer entsteht.

Welche Strategie verfolgt ProSiebenSat.1 im Hinblick auf Internet-Portale? Wo liegt Ihr Fokus?

Wir haben uns insbesondere an den zukunftsträchtigen interaktiven Online-Portalen beteiligt. Durch diese Zukäufe haben wir die strategische Position unserer Gruppe weiter gestärkt. Zugleich konnten wir durch diese Angebote neue Zielgruppen an unser Kerngeschäft heranführen - an das Free-TV. Denn Portale wie unsere Video-Community MyVideo leben von Bewegtbild, von Inhalt - neben den wirklichen von Nutzern generierten Inhalten. Und das ist unsere Kernkompetenz. Interaktive Online-Plattformen wie MyVideo.de, lokalisten.de oder wer-weiss-was.de bieten uns neuartige Verbreitungswege für unsere Inhalte, mit denen gezielt neue Nutzungsgewohnheiten und Zielgruppen angesprochen werden können. Darüber hinaus eröffnen uns die Websites innovative Vermarktungsmöglichkeiten.

Ihr neuestes Portal in der ProSiebenSat.1 Networld ist das Frauenportal Fem.com. Was war der Beweggrund für den Erwerb?

Mit dem Frauen-Portal Fem.com schließen wir eine wichtige Lücke im Internet-Angebot der ProSiebenSat.1 Group, da die Zielgruppe sowohl im Internet als auch im Fernsehen essentiell ist. Wir vergrößern unser Netzwerk an Online-Portalen, das schon jetzt mehr als 18 Millionen Unique User in Deutschland hat. Fem.com bündelt rund 30 mittlere Internetseiten für die weibliche Zielgruppe. Weitere Partner werden sukzessive folgen. Das Spektrum der Themen reicht von Beauty, Fashion und Lifestyle über Stars und Musik bis hin zu Liebe und Partnerschaft.

Wird das Internet das neue Leitmedium? Verdrängt das neue Medium die klassischen Medien?

Nein, gewiss nicht. Das ist und bleibt TV. Das Fernsehen konnte seine Rolle als unangefochtenes Leitmedium, als Leuchtturm, in den vergangenen Jahren nicht nur behaupten, sondern sogar noch ausbauen - und das trotz der rasanten Karriere des Internets. Auch für das Fernsehen gilt das Riepl´sche Gesetz: Kein Medium wird durch ein neues Medium ersetzt oder verdrängt.

Sie sind sowohl mit Free- als auch mit Paid-Angeboten im Internet vertreten.  Die Free-Angebote an Sendungen zum Abrufen nehmen zu. Warum verstärken Sie das kostenlose Abrufen von Programmen?

Beide Angebote ergänzen sich optimal: Mit unserer “Full-Episodes”-Offensive auf den TV-Portalen erweitern wir den Nutzerkreislauf um ein weiteres Glied in der Auswertungskette. Hat der Zuschauer mal eine Folge verpasst oder möchte sie noch einmal sehen, steht sie ihm auf den Sites von Sat.1, ProSieben und kabel eins für sieben Tage zur Verfügung. Und das bereits direkt nach der Ausstrahlung im Fernsehen. Er bleibt also in seinem vertrauten Sender- und Markenumfeld, das sich online fortsetzt. maxdome hingegen deckt als Online-Videothek den Zugriff auf die gesamte Staffel ab, inklusive Preview der aktuellen Folge vor der TV-Ausstrahlung als weiterem Mehrwert. Von Kannibalisierung also keine Spur.

Warum bündeln Sie Ihr Video-on-Demand-Angebot nicht in einer ProSiebenSat.1 Mediathek?

Wir haben uns vor zwei Jahren bewusst entschieden, mit maxdome für Video-on-Demand eine neue, neutrale Medienmarke einzuführen, was auch sehr gut gelungen ist. Auch wenn insbesondere im TV-Bereich die Inhalte mit dem Programm unserer TV-Sender stark korrelieren, so bieten wir bei maxdome eine Vielzahl von Videos an, die weit über die aktuellen TV-Formate hinausgehen, etwa im Bereich Cartoons, Sport oder Dokumentationen. Unser Sender haben bei maxdome eigene Markenbereiche, in denen die jeweiligen Formate übersichtlich gebündelt sind. Umgekehrt ist maxdome in die Free-VoD-Angebote unserer Senderwebsites integriert.

Welche Inhalte lassen sich als Paid-Angebote über das Internet vor allem vermarkten?

Je exklusiver ein Inhalt beziehungsweise je früher das Angebot wahrgenommen werden kann, desto größer ist natürlich die Zahlungsbereitschaft. Insbesondere Previews aktuell einstartender TV-Serien sind bei den Usern sehr begehrt. Immer mehr Filme können wir schon zeitlich parallel zum DVD-Start anbieten, wie etwa den deutschen Kinohit “Keinohrhasen”. Dazu kommen Zielgruppenformate, die man im Netz nur mit hohem Suchaufwand oder gar nicht findet, wie klassische Kinder- oder TV-Serien, Sportangebote wie Extremsport und Schalke 04-TV oder Musikkonzerte - teilweise sogar live. Die Vielfalt und Convenience, die wir mit der ständigen Verfügbarkeit von heute über 15.000 Titeln unseren Usern bieten können, macht ebenfalls einen großen Teil der Zahlungsbereitschaft aus, wie wir auch an der hohen Zahl an Abo-Kunden sehen.

Können Sie Angaben zur Nutzung von maxdome machen?

Wir haben im Monat bis zu 200.000 Kunden, die maxdome aktiv nutzen, und darüber hinaus eine vielfach höhere Zahl an registrierten Usern, die punktuelle Angebote abrufen. Insgesamt werden über 2,5 Millionen Video-Views generiert - damit stehen wir mit maxdome klar an der Spitze des Marktes.

Wie entwickeln sich die Umsätze? Steigt die Bereitschaft der User, im Internet für Angebote auch zu bezahlen?

Die Entwicklung der Nutzer von maxdome spiegelt sich natürlich auch positiv in den Umsätzen wider. Wie gesagt, wenn Produkt und Angebot stimmen, besteht eine Zahlungsbereitschaft. Außerdem generieren wir bei maxdome noch Umsätze mit Präsenterwerbung und Advertising on Demand -  eine immer begehrtere Werbeform. Im Übrigen haben wir seit Juni ein gemeinsames Unternehmen für maxdome mit der United Internet Group gegründet - und die gebündelte Expertise aus Programm, Produkt, Marketing und Sales bringt uns in der Schlagzahl deutlich voran.

Und wie wird sich maxdome weiterentwickeln?

Zum einen werden wir inhaltlich das Angebot weiter in Breite und Tiefe differenzieren. Also klar unsere “Helden”, die Blockbuster, herausstellen, aber bei TV-Serien, Dokumentationen, im Family-Bereich wie insbesondere auch beim Sport einzigartige Angebote schaffen und die Vielfalt ausbauen, die unsere Position als größte deutsche Online-Videothek unterstreichen. Zum anderen wird die Nutzung von maxdome zukünftig verstärkt auf dem Fernsehbildschirm stattfinden. Wir bieten dazu nicht nur spezielle Set-Top-Boxen mit verschiedenen Partnern, auch gibt es inzwischen eine hervorragende VISTA-Anwendung über das Windows Media Center. Damit positioniert sich maxdome verstärkt als essentielles Home Entertainment-Produkt.

Bewegtbild wird zunehmend über mobile Endgeräte genutzt. Welche Chancen und Konsequenzen ergeben sich daraus für Ihre Internet-Angebote?

Bereits seit dem Jahr 2004 bieten wir unsere Formate und Inhalte auf allen verfügbaren Distributionswegen an. Content anytime and anywhere heißt die Devise.
Mobile entwickelt sich neben TV und PC zum dritten Bildschirm. Der mobile Entertainment-Markt hat ein immenses Potenzial. Aber der Markt steckt noch in den Kinderschuhen. Voraussetzung für eine schnelle Entwicklung bilden die Verfügbarkeit attraktiver, multimediafähiger Endgeräte, eine hohe Bandbreite sowie ein transparentes Kostenmodell für Datentraffic. Hier sind die Handsethersteller und Operator gefordert. Der Mobile Kanal wird zum persönlichsten aller Medien und wir glauben fest daran, dass sich Mobile als wichtiger Bestandteil im Marketing-Mix etablieren wird.

Wird sich durch die zunehmende Verbreitung des Internets das Fernsehverhalten weg vom traditionellen TV-Konsum hin zum Abruffernsehen verändern? Ihre Prognose für das Jahr 2018?

In zehn Jahren wird es beides geben: Fernsehprogramme, wie wir sie heute kennen, aber auch eine neue TV-Nutzung über Breitband-Internet, Handy und iPods. Die jungen Zielgruppen zeigen, wohin der Trend geht. Sie sind gleichzeitig traditionelle Fernsehzuschauer und haben ein zunehmendes Interesse an On-Demand-Angeboten: Fernsehen, wann immer und wo immer der Konsument es will, das ist die Erwartung junger Menschen. In einer Zukunft mit immer mehr Bildschirmen im Alltag wird Fernsehen immer wichtiger werden. Gewinnen wird der mit den besten Inhalten.

Quelle: promedia, 9/2008, Ausgabe zur IFA und Medienwoche Berlin-Brandenburg (Auszug)

puls4.com - die neue Event-Community in Österreich

Donnerstag, Juli 31st, 2008

PULS 4 reiht sich mit seiner neuen Event-Community puls4.com in die neue Internet-Welt ein. Mit puls4.com setzt der TV Sender auf seine Event-Kompetenz auch im Internet. Rund um Veranstaltungen - in erster Linie Konzerte, Parties und Festivals - bieten sich dem User vielfältige Services: Kalender, persönliche Empfehlungen, Fotos und Videos, Vernetzen mit Freunden und vielfältige Kommunikationsmöglichkeiten.

Video gefunden auf puls4.com’s Channel auf MyVideo.at

puls4.com - spannende neue Event Community, natürlich mit mir an Bord :-) Gleich vernetzen!

PULS 4 Trends - die Google Aufsteiger des Tages

Montag, Mai 26th, 2008

Erste Bilder der neuen TV Sendung auf PULS 4 mit den Top 5 Suchbegriffen von Google in Österreich.

Natascha Kampusch im TV auf PULS 4 mit Niki Lauda

Montag, Mai 26th, 2008

Online hat PULS 4 eine junge aufstrebende Event Community puls4.com.