Archive for the 'User-Generated Content' Category

Facebook on TV

Freitag, September 12th, 2008

Der neue MyVideo TV Spot

Donnerstag, September 4th, 2008

Meine Wahl auf ATV und YouTube - Wahlarena auf PULS 4 und MyVideo.at

Dienstag, September 2nd, 2008

Nach ATV mit “Meine Wahl” auf YouTube ruft nun auch PULS 4 dazu auf deine eigenen Fragen an die Politiker zu stellen und mit MyVideo hochzuladen. Die Fragen werden dann im Fernsehen gezeigt.

Die PULS 4 Wahlarena auf MyVideo - Zum Mitmachen.

puls4.com - die neue Event-Community in Österreich

Donnerstag, Juli 31st, 2008

PULS 4 reiht sich mit seiner neuen Event-Community puls4.com in die neue Internet-Welt ein. Mit puls4.com setzt der TV Sender auf seine Event-Kompetenz auch im Internet. Rund um Veranstaltungen - in erster Linie Konzerte, Parties und Festivals - bieten sich dem User vielfältige Services: Kalender, persönliche Empfehlungen, Fotos und Videos, Vernetzen mit Freunden und vielfältige Kommunikationsmöglichkeiten.

Video gefunden auf puls4.com’s Channel auf MyVideo.at

puls4.com - spannende neue Event Community, natürlich mit mir an Bord :-) Gleich vernetzen!

1,6 Mio. YouTube- und 520.000 MySpace-Nutzer in Österreich

Dienstag, Mai 6th, 2008

Der Werbeplanung.at Blog und die aktuelle Veröffentlichung des Integral Austrian Monitors (AIM Consumer 1. Quartal 2007) beantworten die Frage “Wieviele Nutzer hat Wikipedia, YouTube, MySpace, StudiVZ und Facebook unter den österreichischen Internetnutzern?”.

Die Ergebnisse …

47 % oder 2,2 Mio. der österreichisch Internetnutzer (Total 4,72 Mio. Österreicher über 14 Jahre) haben im letzten Monat Wikipedia genutzt

34 % oder 1,6 Mio. YouTube

11 % oder 520.000 MySpace

9 % oder 420.000 StudiVZ und

4 % oder 190.000 Facebook

Zu beachten ist hier, dass es sich um eine offline-Befragung (CATI) handelt und daher die Erinnerungsleistung möglicherweise die tatsächliche Nutzung - z.B. von Wikipedia (?) - überschätzt. Aber es kann festgehalten werden, dass Web 2.0-Angebote bei den österreichischen Internetnutzern gut angekommen sind.

Mitmachen bei Web 2.0-Anwendungen? Ja, vorausgesetzt, der Aufwand ist für den Nutzer gering. So hat weniger als jeder Zehnte ein Video für andere Nutzer bereitgestellt, und nur 4% haben sich mit einem Beitrag in Wikipedia verewigt und 2% einen Blogeintrag verfasst. Hingegen hat ein Drittel der Internetverwender bereits einen Kommentar auf einer Webseite verfasst. Ebenso viele haben ihr eigenes Profil auf einer Plattform erstellt – das ist gegenüber 2007 eine Steigerung um 50%. Insgesamt hat knapp die Hälfte der Internetnutzer bereits ihren Fingerabdruck im Netz hinterlassen.

Was User wollen

Donnerstag, März 13th, 2008

Wollen Internet-Nutzer gruscheln? Im Netz neue Menschen treffen? Alles und jeden bewerten? Eine Studie, die SPIEGEL ONLINE vorliegt, analysiert erstmals, wie falsch Online-Netzwerke ihre Kunden bisweilen einschätzen - und was diese wirklich wollen.

Der deutsche Internet-Unternehmer Peter Kabel hat einmal gesagt: “Ich habe Hunderte RSS-Feeds abonniert. Aber mal ehrlich, ich lese keinen einzigen. Macht aber Spaß.”

Das ist typisch: Im Netz gibt es ein Überangebot von allem. Nur keiner nutzt es wirklich.
Bestes Beispiel dafür: die Online-Communitys. Es gibt sie inzwischen für Studenten, Senioren, Schwangere, Szenegänger, Katzen, sogar für tote Haustiere. All diese Online-Gemeinden bieten ein Wirrwarr an Funktionen.

Da sollen Bilder kommentiert, Videos bewertet, Freunde gegruschelt werden - wenn Sie nicht wissen, was das ist: Freunde angesprochen, geworben, gesammelt werden. Blogs soll man füllen, Newsfeeds lesen und auch noch Pacman-Spiele spielen. Doch wie wenige dieser Funktionen wirklich genutzt werden, zeigt eine neue Studie, die die Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg und die Freundliche Netzwerke GmbH Ende 2007 durchgeführt haben. 46 Community-Betreiber und 172 Community-Nutzer wurden ausführlich befragt, 14 große Netzwerke à la MySpace inhaltlich analysiert.

Das Ergebnis: Was Portalbetreiber für wichtig halten, ist den Nutzern oft schnurz - und umgekehrt.

Begrenzte Kapazitäten: Die meisten Nutzer sind höchstens in drei Communitys gleichzeitig aktiv.

Laut Studie will der Durchschnittsnutzer weder Blogs noch Minigames. Er will einen Gratiszugang, eine gute Suchfunktion und aktuelle Nachrichten auf der Startseite. “Salopp ausgedrückt: 50 Prozent unserer Online-Aktivitäten sind für die Tonne”, sagt Thomas Goette, Geschäftsführer der Freundliche Netzwerke GmbH und selbst Betreiber der Ranking-Community woobby.com.

Ignoriert werden vor allem Zusatzangebote, die mit der Kernfunktion der jeweiligen Webseite wenig zu tun haben. “Blogs oder Newsfeeds sind Inhalte, die man fast überall bekommt”, sagt Jens Böcker, der an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg das Verhalten von Internet-Nutzern untersucht. “Was austauschbar wirkt, bleibt unter der Wahrnehmungsschwelle.”

Was gibt’s Neues? Neben einer Erinnerungsfunktion für Geburtstage schätzt der Nutzer vor allem aktuelle Nachrichten aus seinem sozialen Umfeld.

Zusatzfunktionen dienen vor allem zur Abgrenzung von Konkurrenten. “Wenn drei Anbieter dieselbe Kernfunktion haben, versuchen sie, sich durch allerlei Gimmicks voneinander zu unterscheiden”, sagt Böcker. Der Nutzer gewinne dadurch kaum etwas.

Viele Features verderben die Webseite: Ob Blogs, reale Gruppentreffen, …

… Mini-Games, RSS-Feeds, Widgets oder diffenernzierte Klick-Statistiken - Communitys bieten oft haufenweise Funktionen, für die sich kaum jemand interessiert.

70 Prozent der Online-Nutzer treffen nur Offline-Freunde

Andere Funktionen finden Nutzer indes weit wichtiger, als die Portalbetreiber annehmen. Laut Studie legen Besucher von Online-Netzwerken am stärksten Wert auf den Schutz ihrer Privatsphäre - und auf einen Dienst, der sie an die Geburtstage von Freunden erinnert.

Gerade Letzteres wirkt überraschend, doch dafür gibt es eine einfache Erklärung: Die meisten Nutzer verhalten sich in Online-Netzwerken weit konservativer als gemeinhin angenommen. Laut Studie kommunizieren 70 Prozent online fast nur mit Menschen, die sie ohnehin kennen - zum Teil über mehrere Plattformen hinweg.

“Die Wichtigkeit von Online-Bekanntschaften wird generell überschätzt”, sagt Böcker. Das Wiederfinden alter Bekannter habe einen viel höheren Stellenwert als das Suchen neuer Freunde.

Laut Goette fungieren Online-Treffpunkte sogar als eine Art Infomagazin für den Freundeskreis. “Während man sich auf Nachrichtenseiten über das Weltgeschehen informiert, hält man sich in den Communitys über das aktuelle Geschehen im Freundeskreis auf dem Laufenden”, sagt Goette. Der Riesenerfolg von Facebook könnte demnach vor allem durch den Mini-Feed zu erklären sein, über den die Nutzer in Echtzeit erfahren, was ihre Freunde online so treiben.

Privatsphäre ist ein hohes Gut: Nutzer wollen Funktionen, mit denen sie sich vor nervigen Mitmenschen schützen können - viel stärker als die Seitenbetreiber es vermuten.

Konservatives Nutzerverhalten: Über zwei Drittel der Nutzer sprechen in Communitys fast nur mit Menschen, die sie ohnehin schon kennen. Entsprechend wichtig …

… finden es Nutzer, im neuen virtuellen Umfeld alte Bekannte anzutreffen.

Community-Betreiber setzen auf falsche Werbemaßnahmen

Werbung hat im Online-Geschäft einen enorm hohen Stellenwert. Die in der Studie untersuchten Portalbetreiber wenden im Schnitt 40 Prozent ihres Gesamtetats für Werbung auf, ein Drittel der Mitarbeiter arbeitet im Marketing. Das Problem: Die Mühe ist oft vergebens. Laut Studie überschätzen die Community-Betreiber die Wirksamkeit ihrer Werbung durchgängig.

Das liegt meist daran, dass die falschen Maßnahmen ergriffen werden. Im Offline-Sektor setzen 67 Prozent der Werbenden auf Flyer - dabei wurde mehrfach nachgewiesen, dass deren Effekt fast gleich null ist. Beim Online-Marketing ist das Verschicken von Newslettern noch immer eine der beliebtesten Maßnahmen - dabei ist deren Erfolg laut Studie ebenfalls äußerst begrenzt.

Den größten Werbeerfolg hat laut Studie einfache Mundpropaganda, doch die lässt sich nur schwer steuern. Oft versuchen Portalbetreiber, ihre Nutzer dazu zu bewegen, die Community weiterzuempfehlen, indem sie dafür Prämien bieten. Sie haben damit aber nur wenig Erfolg. “Nutzer empfehlen eine Seite nur weiter, wenn sie mit ihr überdurchschnittlich zufrieden sind und wenn sie besonders lebendig wirkt”, sagt Böcker. Und das sei nur in den wenigsten Fällen gegeben.


Offline-Marketing: 67 Prozent der Community-Betreiber setzen auf Flyer - dabei wurde mehrfach nachgewiesen, dass deren Effekt gleich Null ist.


Online-Marketing: Das Verschicken von Newslettern ist noch immer eine der beliebtesten Werbemaßnahmen - dabei ist deren Erfolg laut Betreiber der Studie “äußerst begrenzt”.

Generell sei die Werbung oft zu unkonkret. “Alles, was den Nutzer unmittelbar betrifft, erregt seine Aufmerksamkeit”, sagt Goette. “Im Selbstversuch haben wir herausgefunden, dass die persönliche Kontaktaufnahme mit einem Nutzer etwa fünfmal so erfolgreich ist wie das anonyme Anschreiben per Newsletter.”

Je individueller, desto besser: Alles, was den Nutzer unmittelbar betrifft, erregt seine Aufmerksamkeit.

Mitgliederrekrutierung auf Empfehlung: Mund-zu-Mund-Propaganda ist im Netz ein probates Werbemittel. “Allerdings empfehlen Nutzer eine Seite nur weiter, wenn sie mit ihr überdurchschnittlich zufrieden sind”, sagt Studienleiter Jens Böcker.

Quelle: Spiegel Online, FH Bonn-Rhein-Sieg

Xing, Facebook und Co geraten unter Druck

Dienstag, Januar 22nd, 2008

Das deutsche Internet-Kontaktnetz Xing wird künftig gemäß einem Newsletter der APA e-Business Community bei zahlenden Nutzern auf Werbung verzichten. Nach dem Protest Tausender User hat das Unternehmen die im Dezember eingeführten Werbeschaltungen wieder teilweise von seiner Seite entfernt. “Wir bedauern es sehr, dass wir die Situation falsch eingeschätzt haben”, erklärte Xing (früher: OpenBC) in einer Mitteilung.

Zuvor hatten über einen kurzerhand in eine Abstimmung umfunktionierten öffentlichen Xing-Termin mehr als 6.500 Benutzer der Plattform, darunter auch zahlreiche aus Österreich, gegen den Schritt gestimmt. Xing ist nicht das einzige soziale Netzwerk im Internet, das wegen der Verknüpfung der Benutzer-Angaben mit Werbung und anderen Daten unter Beschuss geraten ist. Erst im Dezember musste die US-Plattform Facebook ihre Strategie dramatisch ändern, nachdem 85.000 Mitglieder gegen das Werbeanzeige-System “Beacon” protestiert hatten, durch das auf der Facebook-Seite des Benutzers beispielsweise seine zuletzt im Internet gekauften Kinokarten, Filme oder Flugtickets angezeigt wurden.

“Kontakthöfe im Internet” werden durchleuchtet

Vor kurzem hat die deutsche “Zeit” der “Durchleuchtung” der “Kontakthöfe im Internet” durch die Werbeindustrie eine Doppelseite gewidmet. Mit knapp 37 Millionen aktiven Nutzern ist Facebook mittlerweile mit der größten Community-Plattform MySpace (39 Millionen Nutzer) fast gleichgezogen. Daneben haben mit Hi5 und Orkut zwei weitere soziale Netzwerke den Sprung unter die populärsten zehn Internetangebote der Welt geschafft. Vor zwei Jahren war noch kein einziges darunter.

“Facebook kennt die Namen, das Alter, den Wohnort, die Ausbildung, über die Zeit auch viele Vorlieben und Interessen … und die persönlichen Netzwerke. So entsteht ein Muster der gesellschaftlichen Schichten und eine riesige Datenbank des Geschmacks. … Deshalb könnten Facebook und Co für die Werbungtreibenden ein Paradies werden”, beschreibt die “Zeit” die Entwicklung. Geht es nach den Prognosen von ZenithOptimedia, wird die Wochenzeitung damit recht behalten. Demnach sollen die weltweiten Werbeausgaben im Internet, die von 2006 auf 2007 schon von 27 auf 36 Mrd. Euro gestiegen sind, bis 2010 auf 61 Mrd. Euro anwachsen.

“Web 2.0″ ist in Österreich weitgehend unbekannt

Dienstag, Januar 22nd, 2008

Mehr als die Hälfte der Österreicher, die das Internet sowohl privat als auch beruflich nutzen, können laut APA mit dem Begriff “Web 2.0″ nichts anfangen. Auf die Frage, ob sie Web 2.0-Anwendungen verwenden, antworteten 52 Prozent mit “Weiß ich nicht”. Der Rest verteilt sich zu gleichen Teilen auf “Ja” beziehungsweise “Nein”. Das ergibt eine aktuelle Studie des Instituts für Handel, Absatz und Marketing an der Universität Graz und des Consultingunternehmens Mindtake.

Am ehesten kannten 20 bis 29-jährige gebildete Männer, die mehrere Stunden täglich online sind, den Begriff. Frauen im Alter zwischen 20 und 39 mit Matura sagte “Web 2.0″ eher nichts. Täglich genutzt werden laut den Angaben Webseiten aus dem Bereich Soziale Netzwerke (17 Prozent), Wikis (15 Prozent) und Video-Communities (5 Prozent). Interessant ist, dass Podcasts als sehr unterhaltsam, aber wenig informativ eingeschätzt werden. Weblogs wird abgesprochen, aktuell zu sein, dafür gelten sie als kompetenter und glaubwürdiger als Wikis. Am ehesten verzichten könnten die User auf Podcasts, Weblogs und Reise-Communities.

Mehrmals pro Woche surfen die Web 2.0-User Wikis (68 Prozent), Bewertungsplattformen (38 Prozent) und Soziale Netzwerke (37 Prozent) an. Weblogs (21 Prozent) und Podcasts (11 Prozent) sind bereits deutlich abgeschlagen. Als beliebteste Anwendungen wurden Wikipedia, Geizhals und Youtube genannt. Rund 97 Prozent gaben an, Web 2.0-Seiten vor allem zur eigenen Information zu nutzen, 78 Prozent lassen sich unterhalten und 63 Prozent sehen darin reinen Zeitvertreib.

Die Mediennutzung verlagere sich in Bezug auf Dauer, Relevanz und Aufmerksamkeit deutlich zugunsten des Internets. Während TV und Radio immer häufiger der Stellenwert eines begleitenden Hintergrundmediums zukomme, genieße das Web durch seine Interaktivität ungeteilte Aufmerksamkeit, heißt es in der Studie “Kommunikation 2.0″. Außer der sinkenden Reichweite in der relevanten Zielgruppe seien herkömmliche Medien mit einem noch größeren Problem konfrontiert: der schwindenden Glaubwürdigkeit. Denn Mundpropaganda werde für objektiver gehalten als kommerzielle Botschaften.

“Der Kunde vertraut eher der holprig formulierten Einzelmeinung eines Unbekannten als den geschliffenen Werbeaussagen etablierter Anbieter, egal, ob es sich um Urlaubsziele, Handys, Spiele oder Mode handelt”, ist Elke Gruber vom Institut für Handel, Absatz und Marketing an der Universität Graz überzeugt. Knapp acht von zehn der 467 im November 2007 schriftlich befragten Personen gaben an, im Internet auf interessante Produkte aufmerksam gemacht zu werden und vor einer größeren Anschaffung Kundenmeinungen im Web abzurufen. Drei Viertel würden sich den Kauf noch mal überlegen, sollten die User ein Produkt negativ bewerten.

„YouTube wird zur Community“. Interview mit Google-Deutschlandchef Christian Baudis

Dienstag, Januar 22nd, 2008

Die deutsche Vermarktung von YouTube mit In-Video-Ads soll laut Horizont vom 17.01. noch in diesem Jahr starten. Google Deutschland-Chef Christian Baudis betonte, die hohe Pro-Kopf-Minutennutzung und das hohe Involvement der YouTube-Nutzer. Zudem beziehe man Inhalte von mehr als 70 Contentlieferanten wie dem ZDF, Bayern München, 20th Century Fox oder Gruner+Jahr. Bei der In-Video-Werbung müssen User den Spot aktiv anklicken. „Nachdem das Video 10 Sekunden gelaufen ist, erscheint ein Werbeeinspieler, der jedoch nur die unteren 20% der Videofläche einnimmt und 80% transparent ist, das heißt, man sieht das Video im Hintergrund weiterlaufen“, erläuterte Baudis. Der Nutzer könne dann per Klick entscheiden, ob er den Einspieler ansehen oder zum Hauptfilm zurückkehren wolle. Im ersten Halbjahr werde mit der Vermarktung begonnen.

Samwer-Brüder steigen bei Facebook ein

Dienstag, Januar 22nd, 2008

Die drei Samwer-Brüder sind gemäß FTD vom 16. Jänner bei dem US-Internet-Netzwerk Facebook eingestiegen. „Wir sind stolz auf das Investment. Für uns ist das ganz wichtig“, kommentierte Oliver Samwer den Schritt. „Das Unternehmen startet gerade die Internationalisierung – wir sind der strategische Partner für den europäischen Markt.“ Zur Größe des Investments und zum Preis wollten Samwers jedoch keine genauen Angaben machen. „Wir haben dafür einen sehr signifikanten Betrag gezahlt“, sagte Alexander Samwer nur. Derzeit zählt das weiterhin rasch wachsende Portal über 50 Mio. Nutzer. Einer der wichtigsten Treiber war dabei die Öffnung Facebooks für externe Entwickler.